<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.loghound.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435</id><updated>2011-11-27T15:58:28.586-08:00</updated><category term='Toxikologie'/><category term='Zahnmedizin'/><category term='Medizin'/><category term='Homöopathie'/><category term='EMF'/><title type='text'>Kritisches &amp; interessantes zum Thema Gesundheit &amp; Homöopathie</title><subtitle type='html'>Kritisches und interessantes zu den Themen alternativer Gesundheit, Toxikologie, ökologischer Produkte und Homöopathie.</subtitle><link rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.phpfeeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http:///www.homeopathyworks.info/health/page27/files/healthinformde RSS.php'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php'/><link rel='hub' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>18</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-1491158092403708978</id><published>2008-10-05T19:18:00.000-07:00</published><updated>2008-10-05T19:22:12.535-07:00</updated><title type='text'>DAS AMALGAMPROBLEM - FÜR HOMÖOPATHEN an der Paracelsusschule Augsburg (Fr. 14.11.2008: 19.00-21.30 Uhr sowie Sa. 15.11.2008: 9.00-14.00 Uhr)</title><content type='html'>DAS AMALGAMPROBLEM - F&amp;#x00dc;R HOM&amp;#x00d6;OPATHEN (Fr. 14.11.2008: 19.00-21.30 Uhr sowie Sa. 15.11.2008: 9.00-14.00 Uhr)&lt;br /&gt;Teilnehmergeb&amp;#x00fc;hr: 110,-&amp;#x20ac;&lt;br /&gt;Paracelsusschule Augsburg (Frau Ruckriegel)&lt;br /&gt;Oberb&amp;#x00fc;rgermeister-Dreifu&amp;#x00df;-Str. 1&lt;br /&gt;86513&amp;#x200e; Augsburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl jeder Hom&amp;#x00f6;opath das Organon schon komplett gelesen hat (bzw. haben sollte), zeigt die Erfahrung doch, dass gerade der dort gelehrte Umgang mit Vergiftungen von den meisten KollegInnen &amp;#x00fc;berlesen wurde bzw. nicht beherrscht wird. Das l&amp;#x00e4;sst sich auch und ganz besonders auf die heutzutage weit verbreitete Amalgamvergiftung &amp;#x00fc;bertragen - ein toxischer Schwermetallcocktail, der 24 Stunden t&amp;#x00e4;glich auf den Menschen einwirkt und sich langsam aber stetig in s&amp;#x00e4;mtlichen K&amp;#x00f6;rpergeweben speichert -&amp;#x00a0;&amp;#x00a0;die Wichtigste aller "erk&amp;#x00fc;nstelten" Krankheiten! Ein gro&amp;#x00df;er Teil unserer erwachsenen Patienten ist (noch) oder war (fr&amp;#x00fc;her) mit diesem problematischen F&amp;#x00fc;llstoff versorgt. Bei Kindern muss sogar die (ehemalige) Amalgam-Belastung der Mutter bedacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Teil - Freitagabend: &lt;br /&gt;Dieser Einf&amp;#x00fc;hrungsteil richtet sich ausschlie&amp;#x00df;lich an Hom&amp;#x00f6;opathen, denn aufgrund ihres umfangreichen Wissens um die (Fein-) Symptomatik von Quecksilber (sowie auch der &amp;#x00fc;brigen Amalgambestandteile) sind sie besser in der Lage, diese Vergiftung zu erkennen als Therapeuten jeder anderen Fachrichtung.&lt;br /&gt;Zun&amp;#x00e4;chst wird das Hahnemann'sche (Differential-) Diagnosesystem gemeinsam erarbeitet (Miasmen - Kunstkrankheiten - Uneigentliche Krankheiten - Traumen), das - wie wenig bekannt ist - in mancher Hinsicht &amp;#x00fc;ber die Hom&amp;#x00f6;opathie hinausgeht. Hierauf folgt die Zuordnung der m&amp;#x00f6;glichen Therapieformen zu den genannten vier Krankheitsgruppen.&lt;br /&gt;Auch das Wissen um die dynamischen Vorg&amp;#x00e4;nge zweier (zur gleichen Zeit einwirkenden) krankmachenden / heilenden Einfl&amp;#x00fc;sse wird in diesem Zusammenhang ben&amp;#x00f6;tigt und aufgefrischt. Denn heutzutage ist es meist mehr als eine einzelne Krankheits-Totalit&amp;#x00e4;t, die uns unsere Patienten bieten (mehrere Miasmen und Vergiftungen!) - die einengenden Sichtweisen Kent'scher und Vithoulkas'scher Hom&amp;#x00f6;opathie (Konstitutionsmittel / Essenzen) sind hierbei eher hinderlich und auch nicht Organon-gem&amp;#x00e4;&amp;#x00df;.&lt;br /&gt;Abschlie&amp;#x00df;end werden explizit diejenigen Stellen aus Hahnemanns Organon besprochen und diskutiert, die dem Thema "Kunstkrankheiten" gewidmet sind, einschlie&amp;#x00df;lich eines Seitenblicks auf die weitgehend unbekannten Stellungnahmen seiner f&amp;#x00e4;higsten Zeitgenossen und Nachfolger (v. B&amp;#x00f6;nninghausen, Hering, Burnett) zum Thema Vergiftungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voraussetzungen:&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Grundwissen &amp;#x00fc;ber Hom&amp;#x00f6;opathie&lt;br /&gt;&amp;#x2022; &amp;#x00bb;Organon&amp;#x00ab; und Repertorium mitbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Teil - Samstag: &lt;br /&gt;Dieser Seminarteil ist offen f&amp;#x00fc;r Therapeuten s&amp;#x00e4;mtlicher Fachrichtungen. Vorgestellt wird ein Konzept, das in jahrelanger Zusammenarbeit zwischen Zahn&amp;#x00e4;rzten und Hom&amp;#x00f6;opathen entwickelt wurde und das sich in der Praxis seit langem bew&amp;#x00e4;hrt hat. Nach einer Einf&amp;#x00fc;hrung in die toxikologischen Grundzusammenh&amp;#x00e4;nge und Gesetzm&amp;#x00e4;&amp;#x00df;igkeiten bzw. Regeln (akute / chronische Vergiftung - Haber'sche Regel - Mehrfachvergiftung - Giftnachweise innerhalb und au&amp;#x00df;erhalb des Menschen) leiten wir &amp;#x00fc;ber zur Amalgamvergiftung:&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Aufnahmewege und Speicherung der Amalgambestandteile in den Organismus&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Symptome und typische Krankheiten &lt;br /&gt;&amp;#x2022; Allergietests (Epikutan, RAST, LTT) contra Vertr&amp;#x00e4;glichkeitstests (Kinesiologie, EAV etc.)&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Schutzma&amp;#x00df;nahmen bei der Sanierung&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Alternativmaterialien und ihre kritische Bewertung (Kunststoffe, Zemente, sog. &amp;#x201e;Edelmetalle&amp;#x201c;, Vollkeramiken, Kleber)&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Vergleich und kritische Bewertung verschiedener &amp;#x201e;Ausleitungsverfahren&amp;#x201c; (M&amp;#x00f6;glichkeiten und Risiken):&lt;br /&gt;Chirurgische Kieferdrainage - DMPS / Dimaval - Zink - Selen - Algen - Vitamine - Fasten - energetische Verfahren wie Bioresonanz, Hom&amp;#x00f6;opathie, Nosodentherapie&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt - Abstimmung des Behandlungsplanes&lt;br /&gt;Seminar-Unterlagen&lt;br /&gt;&amp;#x2022; Ausf&amp;#x00fc;hrliches Seminarskript&lt;br /&gt;&amp;#x2022; weiterf&amp;#x00fc;hrende Literatur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Gr&amp;#x00fc;&amp;#x00df;e&lt;br /&gt;Heinz Pscheidl - Heilpraktiker&lt;br /&gt;Naturheilpraxis (Hom&amp;#x00f6;opathie nach Hahnemann)&lt;br /&gt;amalgam- und umweltbedingte Erkrankungen&lt;br /&gt;Singerstr. 14, 86159 Augsburg&lt;br /&gt;Tel.: 0821-3493788&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BITTE NICHT DIE ANTWORTFUNKTION IHRES MAIL-PROGRAMMS VERWENDEN!&lt;br /&gt;Antworten bitte nur an meine T-online E-Mail-Adresse:&lt;br /&gt;homoeopath.pscheidl@t-online.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beruflicher Hintergrund:&lt;br /&gt;Jahrgang 1949, Dipl.-Ing. der Elektrotechnik. 1983 lernte ich anl&amp;#x00e4;sslich einer Typhuserkrankung in Mexiko die Wirksamkeit der Hom&amp;#x00f6;opathie kennen. Daraufhin jahrelange Besch&amp;#x00e4;ftigung mit den Grundlagenwerken der Hom&amp;#x00f6;opathie. Dreij&amp;#x00e4;hrige Heilpraktikerausbildung mit Abschluss im M&amp;#x00e4;rz 1990. Praxis seit 1991 in Berlin und Werder, seit 1999 Praxis in Augsburg.&lt;br /&gt;Hom&amp;#x00f6;opathischer Werdegang: Dreij&amp;#x00e4;hrige Ausbildung an der C.v.B&amp;#x00f6;nninghausen-Akademie (G. Risch, Y. Laborde), Fortbildungen u. a. in Bad Boll, bei E. Schwarz, A. Geukens, A. Ortega, S. Creasy, G. Dingler, A. Saine). Durch meinen wichtigsten Lehrer, H. Szeteli, kam ich zur&amp;#x00fc;ck auf den Begr&amp;#x00fc;nder der Hom&amp;#x00f6;opathie &amp;#x2013; auf Samuel Hahnemann und dessen Therapiesystem, mit dem Schwerpunkt der Miasmenlehre sowie der Diagnose und Behandlung von Heilungshindernissen &amp;#x2013; insbesondere durch Vergiftungen (z.B. Amalgam, Umweltbelastungen).&lt;br /&gt;In den 90er Jahren Mitarbeit beim ECCH (European Councel of Classical Homeopathy), zwecks Festlegung von Qualit&amp;#x00e4;tskriterien f&amp;#x00fc;r die (nicht&amp;#x00e4;rztlichen) Hom&amp;#x00f6;opathieausbildungen in Europa. &amp;#x00dc;bersetzung mehrerer alter englischsprachiger Hom&amp;#x00f6;opathieb&amp;#x00fc;cher (J.C. Burnett, J.G. Gilchrist) ins Deutsche.&lt;br /&gt;Dozentent&amp;#x00e4;tigkeit: Seit 1993 Lehrer an der Paracelsusschule und der Chiron-Schule in Berlin, 1994 zus&amp;#x00e4;tzlich Dozent in Holland und an der C.v.B&amp;#x00f6;nninghausen-Akademie, seit 2002 an der Augsburger Paracelsusschule.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-1491158092403708978?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1491158092403708978' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=1491158092403708978' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1491158092403708978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1491158092403708978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1491158092403708978' title='DAS AMALGAMPROBLEM - FÜR HOMÖOPATHEN an der Paracelsusschule Augsburg (Fr. 14.11.2008: 19.00-21.30 Uhr sowie Sa. 15.11.2008: 9.00-14.00 Uhr)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-2994422837424484158</id><published>2008-01-22T04:27:00.000-08:00</published><updated>2008-01-22T04:32:08.373-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EMF'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Toxikologie'/><title type='text'>Studie: Mobiltelefone sind keine geeigneten Bettgefährten (http://www.macnews.de, 22.1.2008)</title><content type='html'>Mobiltelefone strahlen - der Besitzer mag sich derweil unruhig im Bett wälzen. Eine Studie, die von Mobiltelefon-Herstellern in Auftrag gegeben wurde, kommt zu dem Schluss, dass Handystrahlung die Tiefschlafphase verkürzt. Der Auftraggeber, das Mobile Manufacturers Forum, winkt ab und hält die Studie nicht für beweiskräftig - aber auch andere Untersuchungen bestätigen das Ergebnis. Schwedische und amerikanische Wissenschaftler untersuchten den Schlaf von 35 Männern und 36 Frauen: Jene, die der Strahlung auf der Mobiltelefon-Frequenz ausgesetzt waren, fielen später in den Tiefschlaf und der Tiefschlaf verkürzte sich. Eine belgische Studie kam zu einem ähnlichen Ergebnis: 1656 belgische Teenager waren über ein Jahr hinweg beobachtet worden; wer im Bett telefonierte, schadete sich. Ein Anruf in der Woche reiche laut der Studie aus, um mit drei Mal höherer Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag todmüde sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-2994422837424484158?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2994422837424484158' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=2994422837424484158' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2994422837424484158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2994422837424484158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2994422837424484158' title='Studie: Mobiltelefone sind keine geeigneten Bettgefährten (http://www.macnews.de, 22.1.2008)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-371071687118354784</id><published>2007-11-19T19:41:00.000-08:00</published><updated>2007-11-19T19:43:50.817-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Toxikologie'/><title type='text'>Vorsicht Lederwaren</title><content type='html'>Reizende Lederkluft - Jedes zweite Kleidungsstück aus Leder ist mit Allergien verursachendem  belastet&lt;br /&gt;Baierbrunn (ots) - In mehr als der Hälfte von rund 850 untersuchten Lederproben fand das Bundesinstitut für Risikobewertung&lt;br /&gt;(BfR) Chrom VI. Dieser Stoff kann beim Gerben entstehen und Allergien auslösen, berichtet die "Apotheken Umschau". Laut Professor Andreas Hensel, Präsident des BfR reagieren mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland empfindlich auf dieses Chrom. Bei ihnen können solche Kleidungsstücke allergische Reaktionen wie Kontaktekzeme hervorrufen, wenn sie mit der Haut in Berührung kommen.&lt;br /&gt;Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei&lt;br /&gt;Die "Apotheken Umschau" 10/2007 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.&lt;br /&gt;Mehr Pressetexte auch online: www.GesundheitPro.de Originaltext: Wort und Bild - Apotheken Umschau&lt;br /&gt;Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/52678&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-371071687118354784?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=371071687118354784' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=371071687118354784' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=371071687118354784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=371071687118354784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=371071687118354784' title='Vorsicht Lederwaren'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-2159949353910795552</id><published>2007-11-19T19:40:00.000-08:00</published><updated>2007-11-19T19:44:32.864-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnmedizin'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Toxikologie'/><title type='text'>Luxemburger Appell: Fuer ein internationales Verbot von Quecksilber</title><content type='html'>Am 10. November 2007 trafen sich in Luxemburg, auf Einladung von „Aktionsgruppe für&lt;br /&gt;Umwelttoxikologie (AKUT asbl) Luxemburg“ und der „European Academy for Environmental&lt;br /&gt;Medicine (EUROPAEM)“ unter der Schirmherrschaft des Luxemburger Gesundheitsministeriums&lt;br /&gt;namhafte Wissenschaftler, Forscher, Umweltmediziner, Ärzte und Zahnärzte sowie Vertreter von&lt;br /&gt;Politik und NGOs und Patientenorganisationen, um auf die erheblichen Gesundheits- und&lt;br /&gt;Umweltrisiken von Quecksilber in Dentalamalgam aufmerksam zu machen.&lt;br /&gt;Im Anschluss an diese internationale Konferenz veröffentlichten sie einmütig den folgenden&lt;br /&gt;eindringlichen Appell an die Adresse der Europäischen Kommission, des Europaparlamentes und&lt;br /&gt;an die Adresse aller nationalen Gesundheitsbehörden innerhalb und außerhalb Europas, um&lt;br /&gt;schnellstmöglich ein Verbot von Quecksilber in Dentalmaterial zu verfügen.&lt;br /&gt;Mehr unter http://www.akut.lu/Luxembourg_Appeal/Deutsch%20Luxemburg%20Appeal.pdf&lt;br /&gt;Online-Formular (in drei Sprachen)  unter http://www.akut.lu/appeal.htm&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-2159949353910795552?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2159949353910795552' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=2159949353910795552' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2159949353910795552'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2159949353910795552'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2159949353910795552' title='Luxemburger Appell: Fuer ein internationales Verbot von Quecksilber'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-690620744901369709</id><published>2007-04-04T12:49:00.000-07:00</published><updated>2007-09-14T07:52:45.873-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homöopathie'/><title type='text'>10.-16. April 2007: Internationale Homöopathie-Woche (VKHD/ Andrea Ludwig)</title><content type='html'>&lt;br /&gt;		&lt;div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'&gt;Vom 10. - 16. April 2007 findet die Internationale Woche der Homöopathie (World Homeopathy Awareness Week WHAW) in 31 Ländern statt. Ziel ist es, auch in Deutschland, mit kleinen und größeren Aktionen die Öffentlichkeit über Homöopathie als sichere und sanfte Therapieform zu informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durchgeführt wird die Homöopathiewoche in Koordination mit der gemeinnützigen World Homeopathy Awareness Organisation WHAO. Als Mitglied übernimmt der Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD die bundesweite Koordination und setzt damit Impulse. Die Öffentlichkeit kann sich Weltweite Homöopathiewoche im Zeichen der Gesundheit der Frau auf eine bunte und informative Woche freuen: Ob Vorlesungen, Diskussionsveranstaltungen, Infostände in Fußgängerzonen oder Einkaufszentren sowie Tage der offenen Türen - Homöopathen führen bundesweit die verschiedensten Aktionen durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sanfte und umfassende Hilfe leistet Homöopathie bei einer Vielzahl chronischer und akuter Erkrankungen. Sie bietet eine ernstzunehmende, den Menschen in seiner Ganzheit berücksichtigende Ergänzung oder Alternative zur konventionellen Medizin." Die diesjährige WHAW steht unter dem Thema "Homöopathie - für die Gesundheit der Frau" und informiert rund um bekannte Beschwerden in allen Altersstufen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;	&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-690620744901369709?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=690620744901369709' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=690620744901369709' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=690620744901369709'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=690620744901369709'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=690620744901369709' title='10.-16. April 2007: Internationale Homöopathie-Woche (VKHD/ Andrea Ludwig)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-1859620653457231841</id><published>2007-03-19T17:10:00.000-07:00</published><updated>2007-09-14T07:52:45.069-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homöopathie'/><title type='text'>Homöopathie in der Chirurgie (Buch)</title><content type='html'>&lt;div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'&gt;Edmond Carleton bringt zwei Therapie-Bereiche in Verbindung, die auf den ersten Blick nicht unbedingt als zusammen gehörig erscheinen: die Chirurgie und die Homöopathie. Im Jahr 1839 in Littleton/New Hampshire geboren, studierte er zunächst am Hahnemann Medical College in Philadelphia sowie am New York Homeopathic Medical College, bevor er als ambulanter Chirurg am Vorgänger des heutigen Metropolitan Hospital begann. Anschließend wurde er dort Facharzt für Chirurgie und übernahm eine Professur auf diesem Gebiet am New York Medical College.&lt;br /&gt;Die Erfahrungen, die er bei seiner Arbeit machte, verarbeitete er in seiner wohl wichtigsten Veröffentlichung: dem Buch „Homeopathy in Medicine and Surgery“, das der Verlag Grundlagen und Praxis nun in der deutschen Ausgabe unter dem Titel „Homöopathie in Praxis und Klinik“ auf den Markt bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin stellt Edmund Carleton die unterschiedlichsten Fälle aus seiner mehr als 40-jährigen Praxis als homöopathisch arbeitender Facharzt für Chirurgie vor. Von Abszess bis Zyste, von Gallenstein bis Oberschenkelfraktur, bis hin zu Krebsfällen - Krankengeschichten, die man nicht zwangsläufig mit Homöopathie in Verbindung setzen muss, aber anhand derer Carleton nachweist, welche Möglichkeiten die Homöopathie auch in der klinisch-chirurgischen Arbeit zu bieten hat; nicht ohne einen skeptisch ironischen Blick auf seine allopathisch arbeitenden Kollegen zu werfen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-1859620653457231841?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1859620653457231841' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=1859620653457231841' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1859620653457231841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1859620653457231841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=1859620653457231841' title='Homöopathie in der Chirurgie (Buch)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-7133552948262209949</id><published>2007-03-18T19:30:00.000-07:00</published><updated>2007-03-18T19:35:44.731-07:00</updated><title type='text'>Fitness schützt vor Alzheimer (Münster (ap))</title><content type='html'>&lt;br /&gt;		&lt;div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'&gt;Körperliches und geistiges Training verhindert Ablagerungen im Gehirn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regelmäßige körperliche und geistige Betätigung schützt vor den für Alzheimer charakteristischen Eiweißablagerungen im Gehirn. Dies wiesen Neuropathologen und Verhaltensbiologen der Universität Münster im Tierversuch nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wissenschaftler zeigten zunächst, dass Mäuse, die in einer Umgebung gehalten werden, in der es viel zu spielen und zu entdecken gibt, ein besseres Gedächtnis haben als Artgenossen, die in einer schlichten Umgebung leben. Untersuchungen an den Gehirnen der Tiere zeigten anschließend, dass die Zahl der für Alzheimer charakteristischen Eiweiß-Plaques außerhalb der Zellen des Gehirns bei den Tieren in den "interessanteren" Käfigen um fast ein Drittel geringer war als in der anderen Gruppe. Zudem waren die einzelnen Plaques nach Angaben der Universität Münster im Schnitt nur halb so groß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch auffälliger war der Unterschied bei entsprechenden Protein-Ablagerungen in den Gefäßwänden: Hier lag der Rückgang bei 60 Prozent. Die Eiweißablagerungen erhöhen die Brüchigkeit der Gefäßwände sowie das Risiko für Hirnblutungen und beeinträchtigen den Sauerstofftransport im Gehirn. Dies verstärkt die für Alzheimer typischen Symptome wie Gedächtnisstörungen oder Orientierungsprobleme.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;	&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-7133552948262209949?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7133552948262209949' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=7133552948262209949' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7133552948262209949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7133552948262209949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7133552948262209949' title='Fitness schützt vor Alzheimer (Münster (ap))'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-4591882100541460244</id><published>2007-03-18T14:48:00.000-07:00</published><updated>2007-03-18T18:31:01.409-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Toxikologie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>NEUES VIOXX-URTEIL (Spiegel.de, 2. März 2007)</title><content type='html'>&lt;div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'&gt;Merck muss rund 48 Millionen Dollar zahlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schmerzmittel Vioxx wurde für viele Patienten zum Risiko. Den Hersteller Merck kommt das immer teurer zu stehen. Heute verkündete ein US-Gericht ein weiteres Millionen-Urteil: Es sprach einem Opfer 20 Millionen Dollar Schmerzensgeld zu und verhängte weitere Strafzahlungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;New York - Die Geschworenen im US-Bundesstaat New Jersey sahen es als erwiesen an, dass das mittlerweile vom Markt genommene Medikament einen Herzinfarkt bei dem Kläger verursacht hat. Dafür muss Merck das Schmerzensgeld zahlen. Der Arzt hätte seinem Patienten Vioxx nicht verordnet, wenn ihm das Gesundheitsrisiko bekannt gewesen wäre. Die Geschworenen verhängten zudem Strafzahlungen in Höhe von 27,5 Millionen Dollar gegen Merck. Der Pharmakonzern kündigte Berufung gegen das Urteil an. Zuvor hatte das Gericht Merck des Betrugs am Patienten schuldig gesprochen, da der Konzern die Risiken von Vioxx verschleiert habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang wurden mehr als 27.000 Klagen gegen Merck wegen Vioxx eingereicht. Schon in mehreren Fällen wurde das Unternehmen zu Millionenzahlungen verurteilt. Die Kläger beschuldigen den Pharmakonzern, wegen der Einnahme des Mittels Herzbeschwerden gehabt zu haben; auch Todesfälle werden in Zusammenhang mit dem Medikament gebracht. Vioxx wurde 2004 vom Markt genommen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Einnahme des Mittels über mehr als eineinhalb Jahre hinweg das Herzinfarkt-Risiko verdoppelt. Zuvor hatte Merck mit der seit 1999 verkauften Arznei pro Jahr etwa 2,5 Milliarden Dollar erlöst.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-4591882100541460244?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4591882100541460244' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=4591882100541460244' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4591882100541460244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4591882100541460244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4591882100541460244' title='NEUES VIOXX-URTEIL (Spiegel.de, 2. März 2007)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-7775584396757280201</id><published>2006-08-11T05:04:00.000-07:00</published><updated>2007-03-18T18:30:22.586-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Toxikologie'/><title type='text'>Dibutylzinn in Radsporthosen
</title><content type='html'>&amp;nbsp;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Der Spiegel berichtet, dass in Radsporthosen sich gesundheitssch&amp;auml;dliche Chemikalien befinden. Nach Untersuchungen des Magazins "&amp;Ouml;kotest" handelt es sich unter anderem um Dibutylzinn, das &amp;uuml;ber die Haut in den K&amp;ouml;rper gelangt und das Immunsystem sch&amp;auml;digen kann.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Wer sein Rad liebt, der schiebt keine ruhige Nummer, sondern schwingt sich oft in den Sattel. Wohl dem, der dabei eine das Sitzfleisch und auch die Gesundheit schonende Sporthose tr&amp;auml;gt. Leider erf&amp;uuml;llen nur wenige Modelle diese Voraussetzungen.&lt;/div &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-7775584396757280201?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7775584396757280201' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=7775584396757280201' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7775584396757280201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7775584396757280201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7775584396757280201' title='Dibutylzinn in Radsporthosen&#xA;'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-4926745865474565152</id><published>2006-06-25T07:14:00.000-07:00</published><updated>2007-03-18T18:30:21.591-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Nur jeder 50. Tierversuch mit neuen Medikamenten ist auf den Menschen übertragbar (von Silvia von der Weiden, 17. Mai 2006)</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:16px; "&gt;Die Entwicklung von Medikamenten ist ein doppelt riskantes Unterfangen: Zum einen schaffen es viele Wirkstoffe nach teurer Erprobung nicht auf den Markt. Das zeigt aber auch der Ausgang eines Tests, bei dem sechs gesunde M&amp;auml;nner einen Wirkstoff zur Behandlung von Leuk&amp;auml;mie, Arthritis und multipler Sklerose testeten. Unmittelbar danach erlitten sie schwerste Nebenwirkungen. Zuvor war der Wirkstoff an Zellkulturen, Kaninchen und Affen getestet worden, "ohne da&amp;szlig; es Hinweise auf ein solches Risiko gegeben h&amp;auml;tte", beteuert das Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die marktreife Entwicklung kalkuliert die Pharmaindustrie mit Investitionen in dreistelliger Millionenh&amp;ouml;he. Von ersten Tests im Reagenzglas &amp;uuml;ber pr&amp;auml;klinische und klinische Studien bis zur Zulassung braucht es durchschnittlich zw&amp;ouml;lf Jahre Zeit. Das Risiko eines Totalverlustes ist dabei hoch: Nur einer von 10 000 Wirkstoffen schafft es bis zum Medikament. Immer &amp;ouml;fter stellen Forscher fest: Was im Tiermodell funktioniert, mu&amp;szlig; noch lange nicht beim Menschen Erfolg zeigen. An keiner Stelle in der Entwicklungskette ist das Risiko eines R&amp;uuml;ckschlages so hoch. Im Schnitt wird nur einer von 50 pr&amp;auml;klinischen Ans&amp;auml;tzen erfolgreich weiterverfolgt. Angesichts des enormen Erkenntnisgewinns durch die moderne Genforschung scheint das verwunderlich, zumindest auf den ersten Blick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;K&amp;uuml;rzlich stellte Susan Greenfield, leitende Pharmakologin an der Oxford University, einen Ansatz in Frage, auf den sich bislang viele Entwicklungen st&amp;uuml;tzen: Tests am Tiermodell. "Auch wenn Maus und Mensch sich 95 Prozent der Gene teilen, scheinen genetisch ma&amp;szlig;geschneiderte Tiermodelle gerade bei Erkrankungen mit komplexen Ursachen wenig geeignet", urteilt sie. Dazu z&amp;auml;hlt sie neben Demenz- auch Immunerkrankungen und Krebs. Die Crux bringt eine Untersuchung des Berufsgenossenschaftlichen Forschungsinstituts f&amp;uuml;r Arbeitsmedizin der Ruhr-Universit&amp;auml;t Bochum am Beispiel von Krebs auf den Punkt: "Dabei handelt es sich um eine multikausale, komplexe Erkrankung, deren Entstehungsmechanismen seit Jahrzehnten intensiv erforscht werden. Trotz vieler Erkenntnisse sind jedoch die Wirkmechanismen nicht vollst&amp;auml;ndig verstanden." Haben die Forscher die Herausforderungen der molekularen Medizin untersch&amp;auml;tzt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht wenige beschleicht der Verdacht, da&amp;szlig; sie zu lange auf Modelle gesetzt haben, die eben diese Komplexit&amp;auml;t nicht angemessen nachbilden k&amp;ouml;nnen. Auch dazu nimmt die Bochumer Untersuchung Stellung: "Tiermodelle sind zwar wesentlich komplexer als molekularbiologische Einzeluntersuchungen. So manche physiologische Prozesse sind aber bei Tieren anders als beim Menschen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu z&amp;auml;hlen die Forscher neben der Lebenserwartung auch den Lebensstil. Sie sch&amp;auml;tzen, da&amp;szlig; allein 70 Prozent aller Krebserkrankungen durch Faktoren wie Ern&amp;auml;hrung, Alkoholkonsum oder Stre&amp;szlig; verursacht werden. Sich gegenseitig beeinflussende Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en, die sich in ihrer Gesamtwirkung im Tiermodell kaum nachbilden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gro&amp;szlig; die molekularbiologischen Unterschiede zwischen Mensch und seinem n&amp;auml;chsten Verwandten, den Schimpansen, jenseits der genetischen Ebene sind, zeigen Untersuchungen, die Svante P&amp;auml;&amp;auml;bo vom Max-Planck-Institut f&amp;uuml;r evolution&amp;auml;re Anthropologie durchf&amp;uuml;hrte. Beide Arten haben 99 Prozent der Gene gemeinsam. Der Forscher interessierte sich jedoch f&amp;uuml;r die von den Genen gesteuerte Proteinsynthese und fand: Im Gehirn sind die Unterschiede viermal gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als auf Gen-Ebene. F&amp;uuml;r den Neurologen Richard Morris von der Universit&amp;auml;t Edinburgh ist das Grund genug, an der Aussagef&amp;auml;higkeit von Tiermodellen zu zweifeln: "Die Resultate k&amp;ouml;nnen in die Irre f&amp;uuml;hren. Manche Firmen konzentrieren sich in ihren Tiermodellen zu einseitig auf die Messung bestimmter Funktionen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wie k&amp;ouml;nnten authentische Modelle aussehen? Einen Ansatz bilden Biodatenbanken, wie sie von mehreren L&amp;auml;ndern, darunter Estland, Gro&amp;szlig;britannien und Island, aufgebaut werden. Sie enthalten eine gro&amp;szlig;e Zahl menschlicher Blut- und Gewebeproben und verkn&amp;uuml;pfen molekularbiologische und medizinische Daten von Patienten mit solchen zum Lebensstil.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wissenschaftliche Vorteil von Biobanken - urs&amp;auml;chliche Bez&amp;uuml;ge auf verschiedenen Ebenen herzustellen und diese einer Gesamtbewertung zuzuf&amp;uuml;hren - ist aus Sicht vieler Datensch&amp;uuml;tzer zugleich ihr Nachteil. Ihr Argument: Auch wenn Patientendaten anonymisiert werden, l&amp;auml;&amp;szlig;t sich ein Mi&amp;szlig;brauch kaum sicher ausschlie&amp;szlig;en. Noch diskutieren Experten und Politik, wie sich die neuen Herausforderungen des medizinischen Fortschritts am besten bew&amp;auml;ltigen lassen.&lt;/div &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-4926745865474565152?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4926745865474565152' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=4926745865474565152' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4926745865474565152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4926745865474565152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=4926745865474565152' title='Nur jeder 50. Tierversuch mit neuen Medikamenten ist auf den Menschen übertragbar (von Silvia von der Weiden, 17. Mai 2006)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-5209823839914835609</id><published>2006-01-14T11:54:00.000-08:00</published><updated>2007-03-18T18:30:20.584-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Gray Matter by Joe Berlinger (2004)</title><content type='html'>&lt;table border="0"&gt;  &lt;tr&gt;&lt;br /&gt;        &lt;td&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &lt;iframe src="http://rcm.amazon.com/e/cm?t=healthinform-20&amp;o=1&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B0007WFUR4&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000ff&amp;bc1=000000&amp;bg1=ffffff&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div &gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;        &lt;td&gt;"&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Gray Matter" ist ein hervorragender Film &amp;uuml;ber Versuche an Kinder w&amp;auml;hrend der Nazi-Zeit in Wien.&lt;br /&gt;Diese wurden ausgef&amp;uuml;hrt unter der Leitung von Dr Gross. Joe Berlinger geb&amp;uuml;hrt der Dank mehr Licht in das Dunkle der Deutsch-&amp;Ouml;sterreichischen Geschichte zu bringen von der die &amp;Ouml;sterreichische Justiz bis heute nicht viel wissen will. Das mag auch einer der Grund sein warum der Film nur in Amerika erh&amp;auml;ltlich zu sein scheint. &lt;br /&gt;&lt;/div &gt;&lt;/td&gt;&lt;br /&gt;    &lt;/tr&gt;&lt;br /&gt;   &lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-5209823839914835609?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=5209823839914835609' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=5209823839914835609' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=5209823839914835609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=5209823839914835609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=5209823839914835609' title='Gray Matter by Joe Berlinger (2004)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-6504809391596010487</id><published>2006-01-14T11:50:00.000-08:00</published><updated>2007-09-14T08:11:46.427-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homöopathie'/><title type='text'>Das ist ein Deal!</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:16px; "&gt;Zeitausendeins hat ein &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:16px; "&gt;&lt;a href="http://www.zweitausendeins.de/suche/?ArticleFocus=1&amp;ord=-1&amp;cat=all&amp;q=hahnemann" rel="external"&gt;interessantes Angebot&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:16px; "&gt; zum Thema Hahnemann auf CD (2 Arnzeimittellehren RAM + CK, Apothekerlexikon, Organon 5./6. Auflage ... u.a.) f&amp;uuml;r 15 Euro.&lt;/div &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-6504809391596010487?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=6504809391596010487' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=6504809391596010487' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=6504809391596010487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=6504809391596010487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=6504809391596010487' title='Das ist ein Deal!'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-7104637752335455042</id><published>2005-11-03T11:04:00.000-08:00</published><updated>2008-01-19T03:50:10.080-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnmedizin'/><title type='text'>Amalgam aus der sicht der Homeopathie von H. Pscheidl</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Jeder hiervon Betroffene leidet an einer &amp;raquo;Kunstkrankheit&amp;laquo;.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hahnemann beschreibt solche als &amp;raquo;[...] die traurigsten, die unheilbarsten, und ich bedauere, da&amp;szlig;, wenn sie zu einiger H&amp;ouml;he getrieben worden sind, wohl nie Heilmittel f&amp;uuml;r sie scheinen erfunden oder erdacht werden zu k&amp;ouml;nnen.&amp;laquo; (ORG VI, &amp;sect;75) Insbesondere gilt dies, wenn der Mensch vorher bereits an einer nat&amp;uuml;rlichen chronisch-miasmatischen Krankheit litt, dann n&amp;auml;mlich kommt es zur Komplizierung beider, die &amp;raquo; [...] den bisher einfach Kranken, doppelt krank, das hei&amp;szlig;t, um vieles kr&amp;auml;nker und unheilbarer, bisweilen ganz unheilbar machen, ja selbst oft t&amp;ouml;dten." (ORG V, &amp;sect;41)2&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die chronische Amalgamvergiftung ist eine &amp;raquo;Kunstkrankheit&amp;laquo;! Sie wird von vielen Hom&amp;ouml;opathen zu wenig beachtet oder &amp;uuml;berhaupt nicht erkannt, geschweige denn ad&amp;auml;quat therapiert. Der einzige Literaturhinweis, den ich finden konnte, steht in Allen's Key Notes unter Mercurius-dulcis: &amp;raquo;Taubheit (bzgl. H&amp;ouml;rverm&amp;ouml;gen, Anm. d. &amp;Uuml;bers.) und katarrhalische Leiden von Nase, Hals und Rachen durch Quecksilberamalgam-F&amp;uuml;llungen&amp;laquo; 3.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die folgenden Ausf&amp;uuml;hrungen wollen dazu beitragen, diese Wissensl&amp;uuml;cke zu schlie&amp;szlig;en.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zun&amp;auml;chst einige Fakten: 4, 5 &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Neue Amalgame (gamma-2-frei) enthalten 50% reines Quecksilber, &amp;auml;ltere (gamma-2-haltig) sogar bis zu 53%; die restlichen Prozente teilen Silber, Kupfer, Zink und das Ultragift Zinn unter sich auf. J&amp;auml;hrlicher zahn&amp;auml;rztlicher Verbrauch an Amalgam (BRD): 20 Tonnen!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Aus den F&amp;uuml;llungen werden st&amp;auml;ndig Metalle freigesetzt (insbesondere durch hei&amp;szlig;e Speisen/Getr&amp;auml;nke, Saures, Fluorzahnpasten, Z&amp;auml;hneknirschen, Kaugummikauen, Bildschirmt&amp;auml;tigkeit, elektrische Vorg&amp;auml;nge aufgrund des Vorhandenseins anderer Metalle in der Mundh&amp;ouml;hle, etc.).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Diese Gifte gelangen nun auf verschiedenen Wegen in den Organismus: &amp;Ouml;rtlich durch Diffusion &amp;uuml;ber Zahnwurzel/-nerven in Zahnfleisch und Kiefer/-knochen (Nachweis: R&amp;ouml;ntgenologisch); als verschluckte Partikel &amp;uuml;ber den Verdauungstrakt in den gesamten K&amp;ouml;rper; als ganzt&amp;auml;gig im Mund vorhandene Dampfwolke (Quecksilber) &amp;uuml;ber die Lungen ebenfalls in den Organismus als ganzen, und &amp;uuml;ber das Nerven-/ Lymph-/Venensystem direkt in das Gehirn (Nachweis durch Magnetbildtechnik).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Dieser Metalle kann sich der K&amp;ouml;rper nur in sehr langen Zeitr&amp;auml;umen wieder entledigen. Falls keine st&amp;auml;ndige Neuvergiftung erfolgt (wie es beim Amalgamtr&amp;auml;ger leider der Fall ist), und falls die nat&amp;uuml;rliche Ausscheidungsf&amp;auml;higkeit noch intakt ist (auch hier sind Amalgamtr&amp;auml;ger im allgemeinen benachteiligt), liegen die Halbwertszeiten bei Jahren bis Jahrzehnten (Gehirn: 18-20 Jahre, Kiefer: 80 Jahre). Im Blut zirkulierendes Quecksilber (Hg) wird rasch in allen Organen gespeichert, wo &amp;raquo;die Konzentration hochsignifikant mit der Zahl der amalgamgef&amp;uuml;llten Z&amp;auml;hne korreliert&amp;laquo; - wie selbst das ehemalige Bundesgesundheitsamt (BGA) inzwischen einr&amp;auml;umen mu&amp;szlig;te.6 Daher eignet sich die Bestimmung von Hg im Blut/Harn als Nachweis einer Hg-Vergiftung nur im akuten Fall, nicht im chronischen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;1. Samuel Hahnemann: Organon der Heilkunst, 6. Auflage, hrsg. von R. Haehl, Stuttgart 1979&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;2. S. Hahnemann: Organon der Heilkunst, 5. Auflage, Nachdruck, Heidelberg 1987 (=ORG V).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Kent &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich zu diesem Thema optimistischer: &amp;raquo;Was haben seine [Hahnemanns] treuen Nachfolger zum Beweis der Richtigkeit dieser [in &amp;sect; 41 ORG V aufgestellten] Doktrin und als Zeichen der Weiterentwicklung vorzubringen? Da&amp;szlig; viele dieser &amp;auml;u&amp;szlig;erst komplizierten Erkrankungen ausgel&amp;ouml;scht werden k&amp;ouml;nnen. Da&amp;szlig; die Arzneisymptome mit sehr hohen Dynamisierungen &amp;uuml;berwunden werden k&amp;ouml;nnen, wonach sich die einfache urspr&amp;uuml;ngliche Krankheit auf nat&amp;uuml;rliche Art kundtut und mithilfe der drei&amp;szlig;igsten Potenz des Meisters geheilt werden kann.&amp;laquo; (James T. Kent: Homoeopathy: Its fundamental principles outlined [1886], in: Kent's Minor Writings on Homoeopathy, hrsg. von K.-H. Gypser, Heidelberg 1987, S.161). - Alle englischsprachigen Zitate wurden vom Verfasser &amp;uuml;bersetzt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;3. Henry C. Allen: Key Notes, Nachdruck der 8. Auflage, Neu Delhi 1992, S. 189.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;4. Ich beziehe mich mit diesen Fakten auf die beiden Publikationen von Prof. Max Daunderer: Amalgam - Patienteninformation, Landsberg 1993, und: Handbuch der Amalgamvergiftung, Landsberg 1992. Siehe auch Anmerkung 5.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;5. Wolfgang Koch/Martin Weitz: Amalgam, Wissenschaft und Wirklichkeit, Freiburg 1991.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;6. Tamara Zinke: Amalgame in der zahn&amp;auml;rztlichen Therapie, BGA-Sonderdruck, Berlin 1992, S. 614.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Verschleierte Symptomatik&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg kann eine Unmenge von Symptomen erzeugen (wie auch die anderen Amalgam-Inhaltsstoffe), dem Hom&amp;ouml;opathen ist das bekannt. In meinem Complete-Repertorium7 ist Mercurius in mehr als 7500 Rubriken enthalten! Einige Leitsymptome der chronischen Amalgamvergiftung sind: M&amp;uuml;digkeit/Antriebslosigkeit, Kopf-/Bauchschmerzen, Ged&amp;auml;chtnisst&amp;ouml;rungen, Zittern, Depressionen, Nervosit&amp;auml;t, Muskel-/Gelenkschmerzen, Allergie, Infektanf&amp;auml;lligkeit, Parodontose.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Amalgamsymptomatik ist oft nicht eindeutig erkennbar. Aufgrund der Interaktion mit anderen gespeicherten Giften (Formaldehyd, Blei, Pestizide, Teerkondensat bzw. Nikotin durch Tabakrauchen, PCP etc.) und wegen der relativ langen Latenzzeiten bei langsamer stetiger Vergiftung kann eine Verschleierung stattfinden. Da sich au&amp;szlig;erdem die Amalgamsymptome mit denjenigen der nat&amp;uuml;rlichen chronisch-miasmatischen Krankheit vermischen, ist die vern&amp;uuml;nftigste Vorgehensweise (vor jeder hom&amp;ouml;opathischen Therapie) die schnellstm&amp;ouml;gliche Entfernung s&amp;auml;mtlicher Amalgamf&amp;uuml;llungen unter Beachtung aller Schutzma&amp;szlig;nahmen und zwar bei jedem Patienten, ausgenommen nur solche, deren Zustand es nicht erlaubt (z.B. Schwangere). Hahnemann betont im Organon: &amp;raquo;Da&amp;szlig; jeder verst&amp;auml;ndige Arzt diese [veranlassende oder unterhaltende Ursache] zuerst hinwegr&amp;auml;umen wird, versteht sich; .. &amp;laquo; (ORG VI, &amp;sect;7, Fu&amp;szlig;note)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Selbstverst&amp;auml;ndlich ist eine Sanierung auch allein aus prophylaktischen Gesichtspunkten sinnvoll. Ein &amp;raquo;&amp;auml;chter Heilk&amp;uuml;nstler&amp;laquo; (ORG VI, &amp;sect;3): &amp;raquo; [...] ist zugleich ein Gesundheitserhalter, wenn er die Gesundheit st&amp;ouml;renden und Krankheit erzeugenden und unterhaltenden Dinge kennt und sie von den gesunden Menschen zu entfernen wei&amp;szlig;.&amp;laquo; (ORG VI, &amp;sect;4) Anschlie&amp;szlig;end kann bei Bedarf eine gr&amp;uuml;ndliche Ausleitung (= Schwermetallmobilisation) vorgenommen werden, wie sie im folgenden erl&amp;auml;utert wird. Wenn die Symptome der &amp;laquo;Kunstkrankheit&amp;laquo; soweit wie m&amp;ouml;glich vermindert wurden, kl&amp;auml;rt sich h&amp;auml;ufig das Beschwerdebild, und die verbleibende nat&amp;uuml;rliche chronisch-miasmatische Krankheit kann deutlicher erkannt werden.&lt;/div &gt;&lt;img class="imageStyle" alt="image" src="http://www.healthinform.info/de/files/amalgam-aus-der-sicht-der-homeopathie_1.jpg" width="60" height="14"/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Unterschiedliche Metalle verst&amp;auml;rken Giftfreisetzung!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel 1: Akute Quecksilbervergiftung&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Eine junge Frau ruft mich abends (November 1991) an. Sie leidet unter st&amp;auml;rksten Magenkr&amp;auml;mpfen und Speichelflu&amp;szlig;. Alles begann wenige Stunden nach Einsetzen einer Goldkrone, hierbei wurde am Nachbarzahn eine Amalgamf&amp;uuml;llung beschliffen. Aufgrund der Symptome (Seitenlage &gt;, R&amp;uuml;ckenlage &lt;, Ersch&amp;uuml;tterung &lt;, vorgebeugtes Sitzen &gt;), sowie der Causa (Quecksilbermi&amp;szlig;brauch, mit Speichelflu&amp;szlig;) gebe ich Sulfur LM 18 (DHU). Nach 10-min&amp;uuml;tiger Verschlimmerung vergeht der Schmerz schlagartig und kehrt nie wieder.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Auch an eventuell verbliebene Amalgamreste unter Kronen ist in diesem Zusammenhang zu denken. Meiner Patientin empfahl ich die Entfernung s&amp;auml;mtlicher Amalgamf&amp;uuml;llungen, denn durch ihre erste Goldkrone hatte sich eine Batterie im Mund gebildet, die den Hg-Aussto&amp;szlig; um das bis zu Zehnfache erh&amp;ouml;ht8.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nun k&amp;ouml;nnte man fragen, warum ich bei so deutlichen Quecksilbersymptomen nicht Mercur verabreicht habe. Ich m&amp;ouml;chte das mit folgendem Beispiel begr&amp;uuml;nden, das sich kurz zuvor im selben Jahr ereignete. Es handelte sich um eine Patientin, von der ich viel in Bezug auf Kunstkrankheiten lernen durfte:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel 2: Haarausfall&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Patientin, 27 Jahre alt, konsultiert mich im Oktober 1991 wegen eines zun&amp;auml;chst rechtsseitigen Haarausfalls, der auf die Verwendung eines neuen - schwefelhaltigen - Shampoos zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren war, wie sich erst sp&amp;auml;ter herausstellte. Die Symptomatik entspricht deutlich dem Schwefel, ich verordne daher Sulfur LM 18 (Zinsser). Es folgt eine erhebliche Verschlechterung - nun auch Haarausfall auf der linken Seite - ohne nachfolgende Besserung, trotz Absetzen des Mittels. Daraufhin Calcium carb. LM 18 (Zinsser) als Antidot. V&amp;ouml;llige Heilung des Haarausfalls. Sp&amp;auml;ter einmal, als sie wegen einer Infektion Sulfonamide einnahm, trat das gleiche Problem erneut auf und verschwand prompt wieder auf Calc..&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Da im allgemeinen vor einer Therapie nicht bekannt ist, ob ein Patient auf isopathische Mittel empfindlich reagieren wird, sollte zun&amp;auml;chst das hom&amp;ouml;opathisch passendste Antidot gegeben werden. Isopathisch gehe ich erst dann vor, wenn die Antidotierung keinen Erfolg bringt. Leider entfernt ein Isopathicum nicht das Metallgift, sondern lindert g&amp;uuml;nstigstenfalls nur dessen Symptomatik.9&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Um auf die genannte Patientin zur&amp;uuml;ckzukommen:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die &amp;laquo;chronische&amp;laquo; Anamnese, die ich gleich zu Beginn mit ihr aufnahm, brachte mir in Hinsicht Amalgam einige wichtige Erkenntnisse. Acht Monate, bevor sie sich von mir behandeln lie&amp;szlig;, erkrankte sie an einer nicht-endogenen Depression, deren auff&amp;auml;lligstes Symptom folgendes war: Zwangsgedanken, den Sohn oder sich selbst zu t&amp;ouml;ten, sobald sie ein Messer etc. sah (merc: GS VII, S. 351; SR I 683-5)10 . Nach Psychopharmaka - sowie anschlie&amp;szlig;ender Psychotherapie - wurde sie stabiler. Kurz bevor sie zu mir kam, hatte sie bereits beschlossen, sich ihr Amalgam entfernen zu lassen. Dies geschah dann in vier Sitzungen ohne Schutzma&amp;szlig;nahmen, weil ihr Zahnarzt (wie leider die Regel!) solche nicht f&amp;uuml;r n&amp;ouml;tig hielt. Im Anschlu&amp;szlig; an den ersten Eingriff trat ein starkes Zittern der H&amp;auml;nde auf, weswegen sie mich erneut konsultierte und das auf Lycopodium LM 18 (Zinsser) wich. Nach den folgenden Sitzungen (erneut ohne Schutz!) bekam sie jeweils wenige Tage lang wieder ihre alten Depressionssymptome in abgeschw&amp;auml;chter Form (T&amp;ouml;tungswunsch), wovon ich aber erst sp&amp;auml;ter erfuhr, da alles von selbst wieder abklang. Offensichtlich war also die urspr&amp;uuml;ngliche Depression eine amalgambedingte Erkrankung, die aufgrund der Neuvergiftung wieder kurz aufloderte.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;7 Complete-RepertoriumTM3.0, Mac Repertory, Kronberg&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;8 W. Koch/M. Weitz: Amalgam, S. 42.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;9 Johann Lechner f&amp;uuml;hrt zwei Kasuistiken auf, bei denen nach Gabe von Potenzreihen der Silberamalgam-&amp;raquo;Nosode&amp;laquo; die Patienten deutlich gebessert wurden. Als sich jedoch R&amp;uuml;ckf&amp;auml;lle einstellten, wurde ein DMPS-Test (= Mobilisation/Ausleitung) vorgenommen mit dem labortechnischen Ergebnis (Urinbefund), da&amp;szlig; in beiden F&amp;auml;llen offensichtlich keine (ausreichende) Ausscheidung von Amalgam durch die vorherige Nosodentherapie erfolgt war, trotz vor&amp;uuml;bergehender Symptomenbesserung (Palliation)! Siehe Johann Lechner: Quecksilberbelastung, Strommessung und Nosodentherapie - eine kritische Gegen&amp;uuml;berstellung, in: Deutsche Zeitschrift f&amp;uuml;r Biologische Zahnmedizin 8, Heidelberg (1992), S. 8-14.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Man wende nicht ein, da&amp;szlig; dies dann mit Metallgiften auch so sein m&amp;uuml;sse, und man die Vergiftung mit einem solchen durch dieselbe Potenz dann m&amp;uuml;&amp;szlig;te heilen k&amp;ouml;nnen. Hier ist jener wesentliche Unterschied nicht in der Art des Einwirkens; denn das Metallgift wirkt nur durch die Menge als solches, jene Tiergifte aber in den kleinsten Mengen auf ganz andere Weise.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Schutz des Patienten w&amp;auml;hrend der Sanierung unverzichtbar!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Damals schlo&amp;szlig; ich mich dem Berliner Arbeitskreis um Helmut Szeteli an, der sich neben seiner hom&amp;ouml;opathischen T&amp;auml;tigkeit seit l&amp;auml;ngerem eingehend mit den &amp;raquo;Kunstkrankheiten&amp;laquo; besch&amp;auml;ftigt hatte, insbesondere mit dem Amalgamproblem. Ich lernte bei ihm vieles, unter anderem, da&amp;szlig; einem Patienten w&amp;auml;hrend der Zahnsanierung unbedingt die sogenannte &amp;raquo;Kofferdam&amp;laquo;-Folie eingelegt werden sollte. Dabei handelt es sich um ein d&amp;uuml;nnes Gummituch, das die gesamte Mundschleimhaut abdeckt. Nur jene Z&amp;auml;hne, die ausgebohrt werden sollen, durchsto&amp;szlig;en die Folie. Das ungewollte Verschlucken von Partikeln oder deren Eindringen in die Schleimhaut aufgrund der hohen Turbinenumdrehungen wird damit vermieden. Lediglich die entstehende Quecksilberdampfwolke teilt sich parit&amp;auml;tisch zwischen Patient und Behandler auf. In spezialisierten Zahnarztpraxen beugt man auch dieser Vergiftung vor durch entsprechenden schweren Atemschutz. Solche Praxen &amp;auml;hneln Operationss&amp;auml;len.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Amalgam ist in der j&amp;uuml;ngsten Zeit zunehmend unter Kritik geraten: Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Hersteller Deutschlands hat seine Produktion gestoppt, die ersten Schadenersatzprozesse haben begonnen. Immer mehr Patienten lassen sich ihren &amp;raquo;Giftm&amp;uuml;ll&amp;laquo; aus den Z&amp;auml;hnen entfernen, leider jedoch meist ohne die oben genannten Schutzma&amp;szlig;nahmen. Einem nicht unerheblichen Prozentsatz von ihnen geht es daher anschlie&amp;szlig;end nicht nur nicht besser, sondern bedeutend schlechter. Hier k&amp;ouml;nnten wir als Therapeuten durch entsprechende Beratung eine Neuvergiftung weitgehend verhindern, also wahre Prophylaxe (entspr. ORG VI. &amp;sect;4) betreiben!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kosten&amp;uuml;bernahme durch die Krankenkasse&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Wenn der Patient finanziell nicht in der Lage ist, die Amalgamsanierung durchf&amp;uuml;hren zu lassen, gibt es derzeit nur ein offiziell anerkanntes Prozedere: Den Nachweis einer Allergie gegen Amalgam oder gegen mindestens eines der Metalle im Amalgam (Quecksilber, Silber, Kupfer, Zink, Zinn) mittels Epikutantest. (Vorzugsweise nat&amp;uuml;rlich bei einem Allergologen, der nicht als Amalgambef&amp;uuml;rworter gilt.) Gleichzeitig lassen sich die eventuell infrage kommenden Zahnersatzmaterialien, einschlie&amp;szlig;lich Klebern, Zementen etc. auf Vertr&amp;auml;glichkeit pr&amp;uuml;fen. F&amp;auml;llt der Test f&amp;uuml;r alle sechs Substanzen (inclusive Amalgam) negativ aus, folgt daraus nicht, da&amp;szlig; f&amp;uuml;r diesen Patienten Amalgam unbedenklich ist. Es wurde ja lediglich eine etwaige Allergie (= Idiosynchrasie) untersucht, nicht der toxische Aspekt! Manchmal erbringt eine Nachtestung bei einem zweiten Allergologen (mit den Testpflastern eines anderen Herstellers oder mit dem individuellen Amalgam des Patienten) doch noch den gew&amp;uuml;nschten Allergiepa&amp;szlig;. &amp;Uuml;brigens: 56% (d.h. 18 von 32) meiner getesteten Patienten hatten eine Allergie und konnten so die Sanierung ihrer Z&amp;auml;hne finanzieren. Falls das nicht klappt, bleibt nur der m&amp;uuml;hsame Weg durch die gerichtlichen Instanzen, den die meisten Betroffenen aber scheuen. Rechtshilfebelehrungen bieten die Amalgam-Beratungsstellen, auch bei Daunderer11 sind Hinweise zu finden.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Welches Material als Zahnersatz?&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Grunds&amp;auml;tzlich gilt, da&amp;szlig; jeder Stoff potentiell neue Symptome/Krankheiten hervorrufen kann. Entsprechend disponierte Patienten k&amp;ouml;nnen selbst auf die zahntechnisch bevorzugten Hochgoldlegierungen mit neuen Beschwerdebildern reagieren. Die von Dr. Bartak12 beschriebene Aurum-Depression wurde auch in unserem Arbeitskreis beobachtet. Bei 6% meiner getesteten Patienten lag eine Goldallergie vor. Ob eine Metallunvertr&amp;auml;glichkeit im Vorfeld durch EAV/EAP- und sonstige Testungen auszuschlie&amp;szlig;en ist, mu&amp;szlig; ernsthaft bezweifelt werden, da sich bei allen diesen Verfahren das zu pr&amp;uuml;fende Material zum Zeitpunkt der Messung noch au&amp;szlig;erhalb des K&amp;ouml;rpers befindet. Eine Reaktion des Organismus in Form von Abbau-/Umbau- oder Einlagerungsvorg&amp;auml;ngen, bzw. eine Wechselwirkung mit irgendwelchen Metaboliten hat noch nicht stattgefunden. Daraus l&amp;auml;&amp;szlig;t sich sicher keine allergisch/toxische Unbedenklichkeitsbescheinigung f&amp;uuml;r alle Zukunft ableiten. Palladiumhaltige Legierungen (v.a. Spargold) verbieten sich aufgrund ihrer Toxizit&amp;auml;t von selbst.13 S&amp;auml;mtliche Metalle (auch die keramik-verblendeten) aber haben - abgesehen von ihren stoffbedingten &amp;raquo;Nebenwirkungen&amp;laquo; auf das Individuum - noch einen weiteren, sehr bedenklichen Effekt: Sie halten aufgrund physikalisch-elektrischer Eigenschaften den Amalgam-Schwermetallspiegel im Kiefer fest, der im Laufe der Jahre dorthin diffundiert ist (Nachweis: R&amp;ouml;ntgenologisch)14. Diese St&amp;ouml;rdepots sind dann den nat&amp;uuml;rlichen Ausscheidungskr&amp;auml;ften bzw. einer therapeutischen Mobilisation nicht mehr zug&amp;auml;nglich. &amp;Uuml;brigens lohnt es sich, im Zuge der hom&amp;ouml;opathischen Erstanamnese den Patienten zu bitten, von seinem Zahnarzt sowohl den Zeitpunkt, an dem er Zahnersatz erhielt, als auch die Zusammensetzung seiner metallischen Zahnkronen/-inlays etc. zu erfragen, um evtl. &amp;raquo;Kunstkrankheiten&amp;raquo; erkennen zu k&amp;ouml;nnen, die im Anschlu&amp;szlig; aufgetreten sind. F&amp;uuml;r Kunststoffe l&amp;auml;&amp;szlig;t sich eine zu einer Idiosynchrasie f&amp;uuml;hrende oder eine toxische Wirkung ebenfalls nicht ausschlie&amp;szlig;en. Die einzigen Substanzen, die sich uns (bisher!) als unbedenklich erwiesen haben, sind Vollkeramiken, vorzugsweise einzementiert (Allergietestung vorher!). Allerdings gibt es hierbei noch keine Langzeiterfahrungen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;10 GS: Constantin Hering et al., The Guiding Symptoms of our Materia Medica, Vol. I-X, Reprint Neu Delhi 1974.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;SR: Horst Barthel/Will Klunker, Synthetisches Repertorium, 3. Aufl., Heidelberg 1987&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;11 M. Daunderer: Amalgam - Patienteninformation, S. 44ff.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;12 Archiv f&amp;uuml;r Hom&amp;ouml;opathik, Bd. 3, Oberhausen 1994, S. 57.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Verbleibende Schwermetalldepots&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Sp&amp;auml;testens mit der Einbringung des endg&amp;uuml;ltigen Zahnersatzes betrachten die meisten Patienten ihre Amalgambelastung als erledigt. Dem ist aber leider nicht so. Wie oben bereits dargelegt, sind im Organismus Schwermetalldepots entstanden, die die &amp;raquo;Kunstkrankheit&amp;laquo; aufrechterhalten oder eine solche nach abgelaufener Latenzzeit und/oder durch Interaktion mit anderen aufgenommenen Giften entstehen lassen k&amp;ouml;nnen. Nun sind allerlei therapeutische Verfahren bekannt, mit deren Hilfe die Restgifte entfernt werden sollen. Die Palette reicht von Vitaminen &amp;uuml;ber Spurenelemente, bis hin zu technischen Verfahren wie Biotensoren, Elektroakupunktur und Bioresonanzger&amp;auml;ten. Allen gemeinsam ist eines: Ihre Wirksamkeit ist unbewiesen. Das gilt - leider - auch f&amp;uuml;r die Hom&amp;ouml;opathie. Da wird munter &amp;raquo;ausgeleitet&amp;laquo; mit potenziertem Mercur, Amalgamnosoden16 oder - individueller - anhand der Symptomatik mit dem passendsten Mercur-Antidot. Verschwinden bei einer dieser Methoden die Symptome des Kranken, gilt das Gift als ausgeleitet. Jedoch wird dabei Symptomenl&amp;ouml;schung mit Ausleitung verwechselt. Hom&amp;ouml;opathie kann einen sinnvollen Beitrag zur Behandlung der Amalgamvergiftungsfolgen liefern, kein Zweifel. Eine tats&amp;auml;chliche Giftausscheidung allerdings mu&amp;szlig; - bis zum Beweis des Gegenteils - als frommer Wunsch gelten.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Frage, ob diese Schwermetalldepots wirklich mobilisiert (=ausgeleitet) werden sollten, ist nur am individuellen Fall zu entscheiden. Als derzeit einzige nachweislich wirksame Substanz gilt diesbez&amp;uuml;glich die chemotherapeutische Schwefelverbindung DMPS-Heyl (i.v. bzw. i.m.)/Dimaval&amp;reg; (per os). Ihr Nebenwirkungsspektrum ist relativ gering.17 Treten nach der Verabreichung dennoch Symptome auf (zum Beispiel Hautreaktionen), lassen sich diese mithilfe des Repertoriums in der Regel auf Mercurius oder ein anderes, im K&amp;ouml;rper abgelagertes Metall zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren, das nun in Bewegung gekommen und zum Teil. ausgeschieden, zum Teil wieder andernorts deponiert wird. An diesem Punkt - wenn die Symptomatik sehr l&amp;auml;stig wird - ist hom&amp;ouml;opathische Hilfe sinnvoll, allerdings mit der individuell angezeigten Arznei.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nach jeder Verabreichung von DMPS-Heyl/Dimaval&amp;reg; wird die tats&amp;auml;chliche Schwermetallausscheidung kontrolliert (Urin bzw. Stuhl), um &amp;uuml;ber eine eventuell n&amp;ouml;tige Wiederholung entscheiden zu k&amp;ouml;nnen. Einzelheiten sind in den Publikationen von Daunderer nachzulesen18 oder bei den Amalgam-Arbeitskreisen zu erfahren. Die entsprechende Literatur sollte unbedingt studiert werden, will man mit dieser Methode in der Praxis arbeiten. Auch sollte jeder, der sich dieses Verfahrens bedienen will, es zun&amp;auml;chst an sich selber testen!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beurteilung der Mobilisationswerte:19&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Patienten, die nie Amalgamf&amp;uuml;llungen hatten, scheiden nach der ersten DMPS-Heyl-Gabe &amp;uuml;ber den Urin bis zu 20 &amp;micro;g Quecksilber/g Kreatinin) aus.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Passionierte Fischesser, die nie Amalgamf&amp;uuml;llungen hatten bis zu 50 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Bei Amalgampatienten (auch ehemaligen) wird diese Grenze von 50 &amp;micro;g/g Kreat. meist deutlich &amp;uuml;berschritten.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Mit dieser Methode ist es nun erstmals auch m&amp;ouml;glich, die (Nicht-) Wirksamkeit aller anderen &amp;raquo;Ausleitungsverfahren&amp;laquo; zu beweisen: Ich habe einige amalgamsanierte, jahrelang hom&amp;ouml;opathisch vorbehandelte Patienten, einschlie&amp;szlig;lich meiner selbst, in meiner Kartei, die trotz alledem nach DMPS-Heyl-Gabe erhebliche Mengen Quecksilber ausschieden.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel 3: Depressive Zust&amp;auml;nde, Antriebshemmung&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Eine Patientin, 45 Jahre alt, kommt im Oktober 1993 in meine Praxis. Sie klagt &amp;uuml;ber depressive Verstimmung, Wortfindungsprobleme und Antriebslosigkeit. Amalgam war bei ihr bereits vor 17 Jahren - ohne Schutz - entfernt worden, es folgte eine jahrelange hom&amp;ouml;opathische Behandlung ohne Erfolg. Eine vor eineinhalb Jahren bei einem Heilpraktiker durchgef&amp;uuml;hrte Haaranalyse hatte erh&amp;ouml;hte Werte f&amp;uuml;r Hg (0,8 mg/kg) und Blei (3 mg/kg) ergeben. Aufgrund dieser Analysewerte wurde von dem Kollegen &amp;uuml;ber 1 Jahr (!) lang Merc. sol. (Potenz unbekannt), sowie das in solchen F&amp;auml;llen eher sch&amp;auml;dliche Selen20 verordnet. Eine Besserung der Grundbeschwerden trat nicht ein.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;1. Mobilisation (2. Dezember 1993):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg (Urin): 76,5 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 182,1 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Blei: 33 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 78 &amp;micro;g/g Kreat. (&amp;raquo;Norm&amp;laquo;: &lt; 150 &amp;micro;g/g Kreat.)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;In der ersten Woche hat die Patientin sehr viel Energie, danach ist sie wieder antriebslos wie fr&amp;uuml;her.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;2. Mobilisation (15. Dezember 1993):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 63,8 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 132,9 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Blei: 29 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 60 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Vor&amp;uuml;bergehend treten &amp;Uuml;belkeit, Appetitlosigkeit und Schwei&amp;szlig;e auf, dann folgt ein gro&amp;szlig;er Energieschub. Depressionen und Antrieb wesentlich gebessert! Daher l&amp;auml;&amp;szlig;t die Patientin keine dritte Ausleitung vornehmen, trotz meiner Empfehlung. (Sie wird voraussichtlich noch mehrere ben&amp;ouml;tigen wegen zwar verminderter, aber keinesfalls unbedenklicher Hg-Werte.)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Haaranalyse hat in diesem Fall dem erw&amp;auml;hnten Kollegen zwar einen Hinweis gegeben, offensichtlich war er aber mit seiner Vorgehensweise nicht in der Lage, das Quecksilber auszuleiten. Ich pers&amp;ouml;nlich betrachte die Haar-Tests aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit vortherapierten Patienten als nicht aussagekr&amp;auml;ftig genug, oft werden vorhandene Belastungen garnicht nicht erkannt.21&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel 4: Schwerste Alopecia&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Patientin, 28 Jahre alt, bittet mich im November 1993 um Rat. Sie wurde von mir bereits eineinhalb Jahre zuvor wegen diverser Beschwerden hom&amp;ouml;opathisch behandelt. Eine Amalgamentfernung lehnte sie damals ab. Im Dezember 1992 wurden drei Amalgamf&amp;uuml;llungen entfernt und erneuert. Im Februar 1993 begann langsam ein Haarausfall, der sich im September 1993 stark verschlimmert. An den kahlen Stellen trat ein pickelartiger Ausschlag auf. Au&amp;szlig;erdem leidet die Patientin seither anfallsweise unter extremem Schwindel, sie kann dann nur noch auf dem Bauch liegen, da sich bei jeder Bewegung alles dreht (KK22: I.162/3: SCHWINDEL; Hinlegen, mu&amp;szlig; sich: ... merc ..). Ferner bestehen Bauchbeschwerden (Durchf&amp;auml;lle, Kr&amp;auml;mpfe) und Ekzeme um die Augen herum (KK: III.16: AUGEN; Hautausschl&amp;auml;ge um die Augen: .. MERC ..).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Eine zwischenzeitliche Haaranalyse bei einem Heilpraktiker hatte auf keine Quecksilberbelastung hingewiesen. Der Kollege gab der Patientin daraufhin viele Ern&amp;auml;hrungsempfehlungen, aber erkannte offensichtlich nicht die Ursache ihrer Beschwerden, wie der weitere Behandlungsverlauf zeigt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Ich rate zur sofortigen Entfernung s&amp;auml;mtlicher Amalgamf&amp;uuml;llungen (ein Epikutantest ergab &amp;uuml;brigens eine hochgradige Allergie gegen Quecksilber und einige andere Metalle), anschlie&amp;szlig;end lasse ich eine DMPS-Heyl-Mobilisation durchf&amp;uuml;hren.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;1. Mobilisation (Dezember 1993):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg (Urin): 124 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 120,3 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;3 Tage sp&amp;auml;ter treten kurze Anf&amp;auml;lle von Bauchkr&amp;auml;mpfen auf, das Haarwachstum beginnt wieder.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;2. Mobilisation (Februar 1994):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 107,1 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 74,8 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Erneut hat die Patientin kurzzeitig Bauchbeschwerden. Zeitweise tritt extremes Zittern(!) in Beinen bei geringer Anstrengung auf. Das Haarwachstum nimmt weiter zu, die Pickel verschwinden. Auch das Ekzem der Augengegend verschwindet langsam.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;3. Mobilisation (April 1994):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 76,4 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 32,5 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Bauchbeschwerden treten nicht mehr auf. Die Haare sind bis auf zwei Stellen v&amp;ouml;llig nachgewachsen. die Pickel sind verschwunden.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;4. Mobilisation (August 1994):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 39,9 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 23,4 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Die Patientin versp&amp;uuml;rt vor&amp;uuml;bergehend M&amp;uuml;digkeit. Der Haarbestand ist normal bis auf eine Stelle der linken Seite, die nun langsam auch zuw&amp;auml;chst. Die Behandlung ist noch nicht abgeschlossen, weitere Mobilisationen sind vermutlich n&amp;ouml;tig.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;13 Vgl. den kritischen Artikel &amp;uuml;ber die im Zuge der Kostend&amp;auml;mpfung eingef&amp;uuml;hrten Palladium-Legierungen (sogenanntes Spargold) in: Der Spiegel, Hamburg 7/1993, S. 81.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;14 M. Daunderer, Amalgam -Patienteninformation, S. 15.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;15 Arbeitskreis Amalgam, Friedrichstr. 165, 10117 Berlin-Mitte, Tel: 030 / 609 3728&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;16 Vgl. dazu Anmerkung 9.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;17 DMPS-Heyl&amp;reg;(i.v./i.m.)/Dimaval&amp;reg; (per os): Gelegentlich Sch&amp;uuml;ttelfrost, Fieber oder Hautreaktionen (Juckreiz, Ausschlag) vermutlich allergischer Natur, in der Regel reversibel. Vereinzelt schwere allergische Hauterscheinungen (Erythema exsudativum multiforme). Transaminasenerh&amp;ouml;hung in Einzelf&amp;auml;llen. Herz-Kreislauf-Reaktionen, vor allem bei zu schneller Injektion (Blutdruckabfall, &amp;Uuml;belkeit, Schwindel, Schw&amp;auml;che). Bei l&amp;auml;ngerer Anwendung eventuell Beeinflussung des Mineralstoffhaushalts (vor allem Zink, Kupfer) - siehe Beipackzettel.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Die zu verabreichende Menge beider Antidotformen richtet sich nach dem K&amp;ouml;rpergewicht des Patienten. Die parenterale Verabreichungsart entgiftet insbesondere die Nieren (Nachweis : Urin), sie ist als Mobilisation - leider - effektiver als die Gabe per os. Ich empfehle sie (i.v.) vorzugsweise bei Erwachsenen. Die Gabe per os mu&amp;szlig; h&amp;ouml;her dosiert werden und wirkt vor allem auf den Darm entgiftend. Sie ist ungenauer bez&amp;uuml;glich der Me&amp;szlig;werte (Stuhl). Ich wende sie vor allem bei Kindern an; sowie auch bei Erwachsenen, deren parenterale Mobilisation - trotz eindeutiger Amalgamvergiftungssymptome - keine Ausscheidung/Symptombesserung erbringt. Aufgrund der ausgeleiteten Metalle folgt beiden Mobilisationen eine k&amp;uuml;rzere oder l&amp;auml;ngere &amp;raquo;Schwermetallbewegung&amp;laquo; im Organismus, dabei werden die Ausleitungsorgane erneut &amp;raquo;aufgef&amp;uuml;llt&amp;laquo;. Daraus resultiert die Forderung nach einer Wartezeit zwischen den einzelnen Antidotgaben, die von der Symptombesserung und Ausscheidungsh&amp;ouml;he abh&amp;auml;ngt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;18 Siehe Anmerkung 4 oder Literaturverzeichnis.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;19 Vgl. M. Daunderer, Handbuch der Amalgamvergiftung, II-9.4.2, S. 28.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;20 &amp;raquo;Selen verst&amp;auml;rkt die psychische, schw&amp;auml;cht die k&amp;ouml;rperliche Vergiftungssymptomatik, d.h. es f&amp;ouml;rdert die Gifteinlagerung ins Gehirn! [...] SELEN IST BEI HIRNSYMPTOMEN VERBOTEN.&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;21 M. Daunderer: Handbuch der Amalgamvergiftung, II-9.4.8, S. 1f.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;22 KK = Georg von Keller/Jost K&amp;uuml;nzli (Hrsg.): Kents Repertorium der hom&amp;ouml;opathischen Arzneimittel. 9 Aufl., Heidelberg 1986.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Entfernung kleinster Mengen Hg kann deutlich bessern&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;F&amp;uuml;r Patienten mit dem Schwerpunkt &amp;raquo;psychische/psychiatrische Symptomatik&amp;laquo; gelten die oben angegebenen Grenzwerte nicht unbedingt. Solche Kranken reagieren oft bereits bei kleinsten Mengen sensibel.23&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel 5: Depressive Zust&amp;auml;nde&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Der Patient, 38 Jahre alt, war von 1985 an wegen Verdauungsst&amp;ouml;rungen und Depressionen (er konnte nicht mehr unter Menschen sein, ertrug andere nicht mehr) mehrere Jahre lang in hom&amp;ouml;opathischer Behandlung bei einem erfahrenen Kollegen (Mittel unter anderem auch das Mercur antidotierende Sulfur, Arsen, Calc. carb., obwohl nat&amp;uuml;rlich nicht in dieser Absicht verschrieben). Der Patient brach dann - trotz anf&amp;auml;nglicher Besserung - die Behandlung ab, weil es &amp;raquo;irgendwie nicht weiterging&amp;laquo; (typisch f&amp;uuml;r eine Blockade durch zum Beispiel Amalgam). Auch die Zahnsanierung (ohne Schutz) 1991 brachte keine Besserung. Aufgrund eines Amalgamvortrags von Prof. Daunderer lie&amp;szlig; er sich von seinem Arzt DMPS-Heyl spritzen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;1. Mobilisation (Oktober 1992):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 14,6 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 23,5 &amp;micro;g/g Kreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Daraufhin erfolgte eine schlagartige und dauerhafte Besserung der Depression, au&amp;szlig;erdem konnte der Patient jetzt auff&amp;auml;llig besser denken und planen - fr&amp;uuml;her waren seine Gedanken ausschlie&amp;szlig;lich mit der Gegenwart besch&amp;auml;ftigt gewesen. Die Verdauungssymptomatik blieb unver&amp;auml;ndert. Im Januar 1993 kommt der Patient in meine Behandlung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;2. Mobilisation (Februar 1993):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 4,4 &amp;micro;g/Ltr. bzw. 18,3 &amp;micro;g/gKreat.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die k&amp;ouml;rperliche Vitalit&amp;auml;t hat zugenommen. Die Verdauungssymptomatik ist gebessert, aber noch nicht zufriedenstellend. Der Patient wird derzeit hom&amp;ouml;opathisch weiterbehandelt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;S&amp;auml;uglinge und Kinder&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kommen wir zum letzten und vielleicht traurigsten Aspekt, n&amp;auml;mlich der Amalgamvergiftung der Kinder. Logischerweise mu&amp;szlig; bei ihnen das Legen einer solchen F&amp;uuml;llung allein schon aufgrund des vergleichsweise niedrigeren K&amp;ouml;rpergewichts ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Intoxikationsrisiko beinhalten. Selbst das BGA r&amp;auml;t inzwischen (Dez. 1992) von Amalgam bei Kindern bis zum sechsten Lebensjahr ab.24 Wie bei Erwachsenen, sollte man alle Amalgamf&amp;uuml;llungen so rasch wie m&amp;ouml;glich und unter Beachtung entsprechender Schutzma&amp;szlig;nahmen entfernen lassen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Aber auch Kinder, die bisher keine F&amp;uuml;llungen hatten, sind h&amp;auml;ufig bereits vergiftet und zwar durch die Amalgambelastung der Mutter.25 Im fetalen Blut ist der Quecksilber anteil 6-30mal gr&amp;ouml;&amp;szlig;er als in dem der Mutter, durch das Stillen kommt es zu einem weiteren Giftschub. Besonders problematisch wird es, wenn die Mutter w&amp;auml;hrend der Schwangerschaft oder der Stillzeit eine Zahnbehandlung hatte, bei Patientinnen der neuen Bundesl&amp;auml;nder war dies oft Standard! Es lohnt sich, in der Anamnese daran zu denken.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Meiner pers&amp;ouml;nlichen Erfahrung nach sind es insbesondere psychische Auff&amp;auml;lligkeiten oder Hauterkrankungen (zum Beispiel Neurodermitis), die auf eine Mitbeteiligung einer Amalgamvergiftung hindeuten k&amp;ouml;nnen. Aber nat&amp;uuml;rlich k&amp;ouml;nnen auch die &amp;uuml;brigen Metallsymptomatiken vorkommen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel 6: Psychische Auff&amp;auml;lligkeit, (Hyperkinese, Wutanf&amp;auml;lle)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Das M&amp;auml;dchen, 6 Monate alt, kommt im April 1992 in meine Behandlung. Die Anamnese ergibt: Zittern beim Erwachen (Merc!), oft tiefes Seufzen, immer leicht erh&amp;ouml;hte Temperatur, alle denkbaren Impfungen einschlie&amp;szlig;lich MMR, h&amp;auml;ufig Knieellenbogenlage, unruhig im Schlaf - im Wachzustand &amp;raquo;hyperkinetisch&amp;laquo;, zwei H&amp;auml;mangiome, Schafsk&amp;ouml;ttelstuhl.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Vater: TBC, Heuschnupfen; Mutter: h&amp;auml;ufig ersch&amp;ouml;pft/traurig, fr&amp;uuml;her Alopecia areata(!), viele Amalgamf&amp;uuml;llungen; Gro&amp;szlig;eltern: Syphilis, mehrere F&amp;auml;lle von CA, Alkoholprobleme.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zwei Jahre lang behandelte ich das M&amp;auml;dchen hom&amp;ouml;opathisch entsprechend der individuellen Symptomatik und miasmatischen Belastung mit Tub. LM 4-6 (Zinsser), C 200 (Homeoden), Carc. C 30/200 (Homeoden), Bac. C 200 (Homeoden), Sulf. C 30/200 (Homeoden), Phos. C 30 Homeoden). Manches hat sich dadurch gebessert, eines der H&amp;auml;mangiome ist deutlich verkleinert.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Inzwischen jedoch steht die psychische Symptomatik im Vordergrund: Eigensinnig/viel Widerspruch, mu&amp;szlig; Verbotenes zwanghaft tun, bei&amp;szlig;t, schl&amp;auml;gt sich selbst (Bestrafung), Wutanf&amp;auml;lle, weint oft nachts. Bell. C 30 (Homeoden): Keine &amp;Auml;nderung. Merc. C 30 (DHU) f&amp;uuml;hrt zu einer deutlichen psychischen Besserung (Weinen, Schlagen, Bei&amp;szlig;en, n&amp;auml;chtliche Unruhe), das bereits reduzierte H&amp;auml;mangiom verkleinert sich weiter. Das Mittel wird wegen erneuter psychischer psychischer Verschlechterung wiederholt, nun zeigt das M&amp;auml;dchen Halsempfindlichkeit gegen Ber&amp;uuml;hrung und ist diktatorisch. Lach. C 30 (Homeoden) bringt keine keine Besserung. Auf Syph. C 200 (Homeoden) reagiert die Patientin depressiv und erneut mit Wutanf&amp;auml;llen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;1. Mobilisation/per os (April 1994):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 34 &amp;micro;g/kg im Stuhl (&amp;raquo;Normalwert&amp;laquo; soll unter 10 &amp;micro;g/kg sein!)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Patientin richtet ihre Wut jetzt nicht mehr gegen sich selbst, sondern lebt sie am Mobilar aus. Erstmalig erlaubt sie dem Vater einen Gutenachtku&amp;szlig;.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;2. Mobilisation (Mai 1994):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 388 &amp;micro;g/kg (!), der bisher h&amp;ouml;chste Stuhlwert in meiner Praxis.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Es tritt ein Harnwegsinfekt auf (Bell. C 30, Homeoden), dann Zahnfleischschwellung (Hep. C 30, Homeoden), vor&amp;uuml;bergehend Speichelflu&amp;szlig;, das M&amp;auml;dchen braucht nun viel Trost.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;3. Mobilisation (Juli 1994):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hg: 13 &amp;micro;g/kg&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Erst zeigt sich die Patientin sehr aggressiv, im Widerspruch mit sich selbst (Anac. C 30, Homeoden) und diktatorisch, dann nehmen die Wutanf&amp;auml;lle deutlich ab und bleiben schlie&amp;szlig;lich ganz aus. Der Stuhl ist erstmalig wurstf&amp;ouml;rmig, das M&amp;auml;dchen setzt sich besser auseinander mit anderen Kindern und ist nachts ruhiger.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Derzeit wird hom&amp;ouml;opathisch weiterbehandelt mit Merc. C 30 (DHU), nachdem Tub. C 200 (Homeoden) und darauf Lyc. C30 (Homeoden) keine Besserung gebracht haben.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Dies war ein extremes Beispiel einer offensichtlich massiven Quecksilberbelastung durch m&amp;uuml;tterliches Amalgam, es ist bei weitem nicht das einzige. Schwangere und Stillende sollten auf keinen Fall Behandlungen ihrer Amalgamf&amp;uuml;llungen zulassen, erst nach dem Abstillen darf saniert werden. Auch in dieser Hinsicht ist mittlerweile vom BGA eine entsprechende Warnung ergangen.26&lt;/div &gt;&lt;img class="imageStyle" alt="image" src="http://www.healthinform.info/de/files/amalgam-aus-der-sicht-der-homeopathie_2.jpg" width="60" height="14"/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;23 &amp;raquo;Da eine besondere Giftempfindlichkeit des Gehirns vorliegt, geben die Mobilisationswerte - auch wenn sie extrem niedrig sind, keinen Hinweis auf die Schwere der Erkrankung, sondern nur das verbesserte klinische Bild nach DMPS-Heyl [...].&amp;laquo; (M. Daunderer: Amalgam - Patienteninformation, S. 37.)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;24 T. Zinke: Amalgame in der zahn&amp;auml;rztlichen Therapie, S. 615.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;25 M. Daunderer: Amalgam - Patienteninformation, S. 42.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Chemotherapeutische Mobilisation in der Kritik&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Um Mi&amp;szlig;verst&amp;auml;ndnissen vorzubeugen: Wie Herr Dr. Bartak in seiner Stellungnahme zu meinem Leserbrief sehr richtig bemerkt,27 ist die Verabreichung von DMPS-Heyl &amp;raquo;absolut unhom&amp;ouml;opathisch&amp;laquo;, so unhom&amp;ouml;opathisch wie es ist, wenn wir &amp;raquo; [...] verschluckte Belladonne-Beeren u.s.w. durch Erbrechen fortzuschaffen suchen, [...]&amp;laquo; (ORG VI. &amp;sect;7, Fu&amp;szlig;note), aber es ist gleichbedeutend der Entfernung einer - bei manchen Menschen - veranlassenden oder unterhaltenden Ursache. Wie oben dargelegt, mu&amp;szlig;te ich feststellen, da&amp;szlig; die Hom&amp;ouml;opathie leider nicht in der Lage ist, dergleichen zu vollbringen, - daher halte ich die &amp;raquo;Kr&amp;uuml;cke&amp;laquo; DMPS-Heyl aufgrund eigener Erfahrungen f&amp;uuml;r das vergleichsweise kleinere &amp;Uuml;bel. Quecksilber ist ein zu t&amp;uuml;ckisches Gift (&amp;raquo;Der Affe unter den Arzneien&amp;laquo;), um erhebliche Mengen davon im K&amp;ouml;rper zu belassen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zum Thema &amp;raquo;Zink- oder Kupfermangel durch DMPS-Verabreichung&amp;laquo; empfehle ich das aufmerksame Studium der Prim&amp;auml;rliteratur von Prof. Daunderer28, hier nur soviel: Zinkmangel ist meist gerade eine Folge chronischer Vergiftung und nicht eine Folge der seltenen DMPS&amp;reg;-Gaben. Dennoch sollte man vor einer Ausleitung dieses Spurenelement im Spontanurin bestimmen lassen, damit bei einem Mangel (&lt; 140 &amp;micro;g/g Kreat.) nach der Ausleitung f&amp;uuml;r kurze Zeit substituiert werden kann. Die hohe Ausscheidung des Zink-Antagonisten Kupfer nach DMPS-Heyl hingegen ist sogar ein zus&amp;auml;tzlicher Hinweis auf weitere Giftdepots.29&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel 7: Amalgamintoxikation mit chronischem Zinkmangel30&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Eine Frau, 34 Jahre alt, kommt im September 1992 in die Praxis. Sie klagt &amp;uuml;ber Migr&amp;auml;ne, Sehst&amp;ouml;rungen (Akkomodationst&amp;ouml;rung, Nachtblindheit), Ged&amp;auml;chtnisst&amp;ouml;rungen, Asthma, Heuschnupfen, und extreme Schw&amp;auml;che. Nur etwa zwei Stunden am Tag ist sie arbeitsf&amp;auml;hig (Eventuell Chronisches M&amp;uuml;digkeitssyndrom). Sie hat 17, zum Teil gro&amp;szlig;e Amalgamf&amp;uuml;llungen. Die Vorbehandlung - erst zwei Jahre anthroposophische &amp;raquo;Hom&amp;ouml;opathie&amp;laquo; (v.a. mit Mercur), dann drei Jahre klassisch-hom&amp;ouml;opathisch (vor allem mit Nat-m.) - blieb ohne ersichtlichen Erfolg.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; An die Amalgamsanierung schlie&amp;szlig;en sich jetzt Mobilisationen mit DMPS-Heyl an. Werte (&amp;micro;g/g Kreat. im Harn): Dezember 1992 (vor Zahnsanierung): 212,5 / Februar 1993: 262,8 / April 1993: 50,4 / Mai 1993: 37,5 / Februar 1994: 15,2 / August 1994: 16,0.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Mobilisationen erfolgten jeweils nach erneutem Ansteigen der Beschwerden, mit weitgehendem Abklingen danach. Der erste Zahn ist - gegen bsseren Rat - ohne Kofferdam ausgebohrt worden, worauf die Migr&amp;auml;ne h&amp;auml;ufiger auftritt (dreimal w&amp;ouml;chentlich statt einmal vierzehnt&amp;auml;gig). Der Zinkwert von 88 &amp;micro;g/g Kreat (Spontanurin) im Dezember 1992 steigt bis August 1994 auf 318 &amp;micro;g/g Kreat., bei nur seltener Substitution, die bereits Monate vor der letzten Messung ausgesetzt worden ist. Bis Juni 1993 wird hom&amp;ouml;opathisch nur akut behandelt (Migr&amp;auml;ne etc.). Danach Nat- m. (Q-Potenzen, Gudjons) als &amp;raquo;chronisches&amp;laquo; Mittel, jetzt mit ausgezeichnetem Erfolg. Die Patientin ist wieder voll arbeitsf&amp;auml;hig. Sehst&amp;ouml;rungen treten immer dann erneut auf, wenn sie mit dem Rauchen wieder anf&amp;auml;ngt (Zinkfresser/Zinkmangelsymptome). Die meisten Probleme bereitet noch die schwere Hirnvergiftung, und es ist zu erwarten, da&amp;szlig; die Behandlung noch einige Jahre andauern wird.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;An dieser Fallbeschreibung kann man gut sehen, da&amp;szlig; Quecksilber eine eindeutige Blockade f&amp;uuml;r Hom&amp;ouml;opathica darstellt, da&amp;szlig; Mercur (in Potenz) rein garnichts &amp;raquo;ausleitet&amp;laquo; und sich ein chronischer Zinkmangel durch DMPS-Heyl-Mobilisationen von selbst reguliert (antagonistisches Verh&amp;auml;ltnis von Hg und Zink), da&amp;szlig; also keineswegs, wie oft behauptet, durch DMPS-Heyl ein Zinkmangel hervorgerufen wird.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Ich konnte in dieser Arbeit lediglich auf die allerwichtigsten Fakten der Amalgamvergiftung hinweisen, eine gr&amp;uuml;ndliche Einarbeitung in die angegebene Literatur ist unabdingbar, will man diese &amp;raquo;Kunstkrankheit&amp;laquo; erfolgreich erkennen, therapieren und - insbesondere - dabei DMPS-Heyl einsetzen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Eine komplette Heilung der chronischen Amalgamkrankheit kann auch DMPS-Heyl nicht bieten (&amp;raquo;Einmal Amalgam, immer Amalgam&amp;raquo;),31 wohl aber eine Linderung oder Besserung der damit urs&amp;auml;chlich in Zusammenhang stehenden Beschwerden. Eine anschlie&amp;szlig;ende hom&amp;ouml;opathische Therapie bietet die Chance weiterer Symptombesserung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Eine abschlie&amp;szlig;ende Bitte an die Leser: Wer glaubt, eine bessere Methode zu kennen, sollte diese mit einem DMPS-Test objektiv pr&amp;uuml;fen. Falls sich bei vorher stark belasteten Patienten, die mit einer anderen Methode behandelt wurden, durch (in gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Abst&amp;auml;nden) wiederholte und korrekt durchgef&amp;uuml;hrte DMPS-Tests keine bedeutenden Mengen Quecksilber mobilisieren lassen bzw. keine Symptomenbesserung erfolgt, und falls die eventuellen. Nebenwirkungen noch geringer sind als bei DMPS-Heyl, werde ich einer der ersten sein, der diesen Weg nach entsprechender Pr&amp;uuml;fung dankbar &amp;uuml;bernimmt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;26 M. Daunderer: Amalgam - Patienteninformation, S. 30f.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;27 Archiv f&amp;uuml;r Hom&amp;ouml;opathik, Bd. 3, Oberhausen 1994, S. 146f.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;28 M. Daunderer: Amalgam - Patienteninformation, S. 30f.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;29 ebd.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;30 Dieses Fallbeispiel wurde mir freundlicherweise von meinem Kollegen Thomas Blasig-J&amp;auml;ger, Berlin, zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Literatur:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;- Allen, Henry C.: Key Notes, Nachdruck der 8. Auflage, Neu-Delhi 1992&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Archiv f&amp;uuml;r Hom&amp;ouml;opathik, Bd. 3, Oberhausen 1994&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Barthel, Horst/Klunker, Will (Hrsg.): Synthetisches Repertorium, 3. Auflage, Heidelberg 1987&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Complete Repertorium TM3.0, Mac Repertory, Kronberg&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Daunderer, Max: Amalgam - Patienteninformation, Landsberg 1993&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Daunderer, Max: Handbuch der Amalgamvergiftung, Landsberg 1992&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Gypser, Klaus-Henning (Hrsg.): Herings Medizinische Schriften, G&amp;ouml;ttingen 1988&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Gypser, Klaus-Henning (Hrsg.): Kent's Minor Writings on Homeopathy, Heidelberg 1987&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Hahnemann, Samuel: Organon der Heilkunst, Nachdruck der 5. Auflage, Heidelberg 1987&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Hahnemann, Samuel: Organon der Heilkunst, 6. Auflage, hrsg. von R. Haehl, Stuttgart 1979&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Hering, Constantin et al.: The Guiding Symptoms of our Materia Medica, Vol. I-X, Reprint Neu-Delhi 1974&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Koch, Wolfgang/Weitz, Martin: Amalgam, Wissenschaft und Wirklichkeit, Freiburg 1991&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - K&amp;uuml;nzli, Jost/Keller, Georg (Hrsg.): Kents Repertorium der hom&amp;ouml;opathischen Arzneimittel, 9. Auflage, Heidelberg 1986&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Lechner, Johann: Quecksilberbelastung, Strommessung und Nosodentherapie - eine kritische Gegen&amp;uuml;berstellung, in: Deutsche Zeitschrift f&amp;uuml;r Biologische Zahnmedizin 8, Heidelberg 1992&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Der Spiegel, Nr. 7, Hamburg 1993&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; - Zinke, Tamara: Amalgame in der zahn&amp;auml;rztlichen Therapie, BGA-Sonderdruck, Berlin 1992&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nachtrag (2/99)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zu Allergietests: Der Epikutantest sollte 7 Tage auf der Haut verbleiben. Die hohe Allergierate meiner Patienten bezieht sich auf diese Zeitdauer. Aber Vorsicht: Hierbei kann Quecksilber durch die Haut resorbiert werden und Symptome verursachen. Es gibt auch Allergie-Bluttests (RAST/EAST, LTT), die jedoch nicht so empfindlich sind wie die (7-Tage-) Epikutantests.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zu DMPS-Heyl/Dimaval&amp;reg;: In der Zwischenzeit haben sich weitere Kontraindikationen und eine ganze Reihe von Anwendungshinweisen ergeben, siehe sp&amp;auml;tere Publikationen. Das Medikament scheidet viele weitere Metalle aus, zum Beispiel das Halbmetall Arsen. DMPS-Heyl/Dimaval&amp;reg; wurde inzwischen rezeptpflichtig.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zu Beispiel 6: Das Deutlicherwerden der psychischen Symptomatik in Anschlu&amp;szlig; an die anf&amp;auml;ngliche, rein hom&amp;ouml;opathische Behandlung kann auf zweierlei Ursachen zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren sein: 1) Nach der Besserung der miasmatischen Belastung kann die Vergiftungssymptomatik deutlicher hervortreten. 2) Die hom&amp;ouml;opathischen Mittel haben Metallsymptome &amp;raquo;unterdr&amp;uuml;ckt&amp;laquo;, was zu einer Verlagerung der Metalle in sensiblere, zentralere Bereiche (Gehirn!) f&amp;uuml;hrte. Daher die Empfehlung, zun&amp;auml;chst die &amp;raquo;Kunstkrankheit(en)&amp;laquo; weitestgehend zu reduzieren, bevor die chronisch hom&amp;ouml;opathische Behandlung beginnt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Bei Zwanghaftigkeit ist stets auch an Arsen zu denken, was leider bei den Urinuntersuchungen im Zuge der Mobilisationen nicht gemessen wurde.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;31 Prof. Max Daunderer, Vortrag in Berlin 1994.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kontakt: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="mailto:homoeopath.pscheidl@t-online.de" rel="self"&gt;H. Pscheidl&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; (Ingenieur, Heilpraktiker &amp;ndash; Hom&amp;ouml;opathie, Baubiologie, Umweltgiftberatung)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-7104637752335455042?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7104637752335455042' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=7104637752335455042' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7104637752335455042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7104637752335455042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7104637752335455042' title='Amalgam aus der sicht der Homeopathie von H. Pscheidl'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-2417507733808729738</id><published>2005-11-03T10:54:00.000-08:00</published><updated>2007-03-18T18:30:11.199-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnmedizin'/><title type='text'>Amalgam, die unendliche Geschichte - Die Vergiftung und wie man sie sachgerecht behandelt (H. Pscheidl, Heilpraktiker, Augsburg)</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zeit f&amp;uuml;r Entwarnung?&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Mitnichten! Selbst wenn die Schwermetall-F&amp;uuml;llungen ab dem heutigen Tage verboten w&amp;uuml;rden: Das Thema Amalgam wird uns mit Sicherheit noch jahrzehntelang verfolgen. Warum das so ist und was jede(r) einzelne selbst tun kann, um den Schaden f&amp;uuml;r sich so gering wie m&amp;ouml;glich zu halten - darum geht es in diesem Beitrag.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Ich ern&amp;auml;hre mich vollwertig und lebe auch sonst sehr gesundheitsbewusst, da kann mir Amalgam nicht schaden.&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Meine F&amp;uuml;llungen habe ich schon seit 15 Jahren, daher k&amp;ouml;nnen meine neuen Beschwerden also nicht kommen.&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Seit mein Amalgam entfernt wurde, geht's mir auch nicht besser (vielleicht sogar schlechter).&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Mein Amalgam habe ich mir schon vor Jahren durch Gold ersetzen lassen, damit hat sich das Thema erledigt ... (oder: seitdem geht es mir schlechter)&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Ich habe keine eigenen Z&amp;auml;hne mehr ...&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Mein Opa ist 85 geworden - trotz Amalgam!&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &amp;raquo;Mein Kind hatte nie Amalgam, also kann das auch nicht der Grund f&amp;uuml;r seine Neurodermitis (sein Asthma ... etc.) sein.&amp;laquo;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Solche und &amp;auml;hnliche Fehleinsch&amp;auml;tzungen begegnen dem Therapeuten immer wieder in der Praxis. Sie zeigen auf, wie wenig die meisten von uns &amp;uuml;ber die (chronische) Amalgamvergiftung wissen. Aber auch die Mehrzahl unserer &amp;Auml;rzte, Zahn&amp;auml;rzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten unterliegen aus Unkenntnis leider derartigen Irrt&amp;uuml;mern. Die Folge: Amalgamkranke werden meist nicht als solche erkannt und k&amp;ouml;nnen daher auch nicht urs&amp;auml;chlich behandelt werden.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Um keine Missverst&amp;auml;ndnisse aufkommen zu lassen: Die Amalgamvergiftung ist nur eine von vielen Krankheits-Ursachen, hierzulande allerdings eine der h&amp;auml;ufigsten! Was die Diagnose dieser weitverbreiteten Belastung so schwierig macht, ist der Umstand, dass das Auftreten von Krankheits-Symptomen fast nie mit dem (ersten) Legen von Amalgamf&amp;uuml;llungen nach einem Zahnarztbesuch in Verbindung gebracht wird und dass sie oft schleichend beginnt. In den meisten F&amp;auml;llen endet das Leiden auch nicht automatisch mit der Entfernung dieser F&amp;uuml;llungen. Das hat vor allem drei Gr&amp;uuml;nde:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;1. Der Patient wird oft w&amp;auml;hrend der Sanierung nicht ausreichend gesch&amp;uuml;tzt und erleidet dadurch eine zus&amp;auml;tzliche Vergiftung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;2. Als Amalgamersatz werden erneut Metalle (Gold, Palladium, Platin, Titan ...) oder andere potentiell sch&amp;auml;digende Materialien verwendet (z.B. bestimmte Kunststoffe).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;3. Amalgamf&amp;uuml;llungen sind ein hochbrisanter Schwermetall-Cocktail (ca. 50% Quecksilber; hochgiftiges Zinn, Silber, Kupfer, sowie Zink u.a.), der im Laufe der Zeit im K&amp;ouml;rper eingespeichert wird, da die nat&amp;uuml;rlichen Ausscheidungsm&amp;ouml;glichkeiten begrenzt sind. Dies geschieht &amp;uuml;ber den Speichel, die Atemluft und durch lokale Ausbreitung im Mund- und Kieferbereich. Solche Speichergifte k&amp;ouml;nnen die betroffenen Organe direkt sch&amp;auml;digen oder als Einlagerungen in den Kieferknochen St&amp;ouml;rfelder bilden, die ihrerseits Fernwirkungen zur Folge haben. Denn s&amp;auml;mtliche Z&amp;auml;hne besitzen erwiesenerma&amp;szlig;en Verbindungen zu verschiedenen K&amp;ouml;rpersystemen, und ein (metall-) belasteter Zahn schw&amp;auml;cht diese dauerhaft.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Wie schnell es nun zur manifesten Erkrankung aufgrund einer Metallbelastung kommt, h&amp;auml;ngt von der Art der Vorsch&amp;auml;digung sowie von anderen Faktoren ab, die wiederum - jede/r f&amp;uuml;r sich - eine spezielle Behandlung erfordern. Hierzu z&amp;auml;hlen z.B. insbesondere:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;durchgemachte akute / chronische Infektionskrankheiten Behandlungsmethode: Hom&amp;ouml;opathie;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;durchgemachte k&amp;ouml;rperliche Verletzungen einschl. Folgen Behandlungsmethode: Hom&amp;ouml;opathie, Neuraltherapie&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;durchgemachte seelische Verletzungen einschl. Folgen Behandlungsmethode: Hom&amp;ouml;opathie, Psychotherapie usw.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Fehler in der Lebensf&amp;uuml;hrung (wie zu viel oder zu wenig Nahrung, Getr&amp;auml;nk, Arbeit, Bewegung, Schlaf etc. )&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Behandlungsmethode: &amp;Auml;nderung der Lebensf&amp;uuml;hrung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;und in neuerer Zeit zunehmend auch&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kontakt mit anderen Giften, die drastisch im Zunehmen begriffen sind: v.a. die Wohn- und Umweltbelastung, das Rauchen, Alkohol, Medikamente, Radioaktivit&amp;auml;t, Elektrosmog, auch &amp;raquo;tote&amp;laquo; oder &amp;raquo;beherdete&amp;laquo; Z&amp;auml;hne &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Behandlungsmethode Toxikologische Ma&amp;szlig;nahmen&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;1. Expositionsstop: Giftquellen entfernen bzw. meiden,&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;2. Gifte in K&amp;ouml;rperdepots vermindern.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Alle derartige (Vor-) Belastungen besitzen die Neigung, sich besonders in bereits vorhandenen individuellen Schwachpunkten des Menschen zu manifestieren und diese zu verst&amp;auml;rken. Das nennen wir dann Krankheit. So erkl&amp;auml;rt sich die Vielf&amp;auml;ltigkeit amalgambedingter St&amp;ouml;rungen. Ist ein Mensch weiteren Giftquellen ausgesetzt (und wer w&amp;auml;re das nicht?), verst&amp;auml;rken sich deren Wirkungen noch gegenseitig.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Liste von Erkrankungen, die auf eine Mitbeteiligung von Amalgam hinweisen, umfasst insbesondere:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Depressionen, &amp;Auml;ngste, Epilepsie, L&amp;auml;hmungen, multiple Sklerose, Nervenschmerzen, Migr&amp;auml;ne, Allergien, &amp;auml;u&amp;szlig;erliche und innerliche Pilzerkrankungen, Haarausfall, Erk&amp;auml;ltungsanf&amp;auml;lligkeit, Mandelentz&amp;uuml;ndungen, Asthma, Unfruchtbarkeit, Rheuma, Schuppenflechte, Neurodermitis, Elektrosensibilit&amp;auml;t, chronische M&amp;uuml;digkeit, Antriebslosigkeit und vieles mehr.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Es gibt also Gr&amp;uuml;nde genug, sich sofort von einem der wichtigsten Gifte zu trennen - auch als vermeintlich (noch) Gesunder!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Alternativ-Versorgung nach der Amalgamentfernung&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Alle neuen Metalle (z.B. Inlays, Kronen, Br&amp;uuml;cken), auch Kunststoffe, k&amp;ouml;nnen den bereits vorgesch&amp;auml;digten Organismus weiter sensibilisieren. Goldlegierungen sind beispielsweise in der Lage, eine depressive Stimmungslage, Rheuma oder Herzsymptome zu verst&amp;auml;rken oder auch hervorzurufen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Interessant hierzu ist auch eine Presse-Ver&amp;ouml;ffentlichung des Bundesforschungsministeriums (1995):&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Im Tierversuch wurde f&amp;uuml;r Gold, wie auch f&amp;uuml;r Quecksilber, die Entstehung von Autoimmun-Prozessen nachgewiesen, hierzu z&amp;auml;hlen solche Krankheiten wie beispielsweise Rheuma, Multiple Sklerose, Diabetes, Colitis, Sklerodermie, Schizophrenie und viele andere.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Au&amp;szlig;erdem werden durch jedes in den Mund eingebrachte Metall die Amalgam-Kieferdepots aufgrund elektrophysikalischer Ph&amp;auml;nomene dauerhaft an Ort und Stelle festgehalten. Sp&amp;auml;tere &amp;raquo;Ausleitungen&amp;laquo; werden dadurch unm&amp;ouml;glich gemacht oder zumindest erheblich erschwert.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Durch Metalle im Kieferbereich k&amp;ouml;nnen sich ferner elektromagnetische Schwingungen (Fernsehen, Computer, Handys etc.) einkoppeln.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Au&amp;szlig;erdem befindet sich in vielen F&amp;auml;llen unter den Metallkronen oder Br&amp;uuml;cken noch Amalgam. Das hat dann besonders sch&amp;auml;dliche Langzeitwirkungen zur Folge.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Jedes Zahnersatz-Material ist nat&amp;uuml;rlich mehr oder weniger mit einem Risiko behaftet. Zemente oder Kunststofff&amp;uuml;llungen gelten nur als &amp;Uuml;bergangsl&amp;ouml;sungen. Von Deutschlands ehemals gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Amalgamhersteller wurde k&amp;uuml;rzlich eine Kunststoff-Keramikmischung (Definite&amp;reg;) entwickelt, die jedoch wegen ihres Fluorgehalts umstritten ist. Au&amp;szlig;erdem steht eine umfangreiche klinische Erprobung noch aus. Manche Kunststoffe eignen sich auch als Langzeit-Provisorien f&amp;uuml;r Kronen und Br&amp;uuml;cken. Vollkeramiken (nicht: Aufbrennkeramiken, also keine keramik&amp;uuml;berzogenen Metallversorgungen!) bew&amp;auml;hren sich inzwischen sogar im Seitenzahnbereich (Backenz&amp;auml;hne) seit Jahren bestens. Meist werden sie allerdings eingeklebt (wegen des im Kunststoff enthaltenen Methylmetacrylats ist das nicht unbproblematisch) In bestimmten F&amp;auml;llen ist allerdings auch deren Einzementierung m&amp;ouml;glich. Unbedingt anzuraten ist ein vorheriger Allergietest auf s&amp;auml;mtliche Stoffe, die der Zahnarzt im Zuge der Sanierung zur Anwendung bringen m&amp;ouml;chte (Zahnersatz, Kleber, Bet&amp;auml;ubungsmittel...)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;K&amp;ouml;rperdepots&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Gl&amp;uuml;cklicherweise zeigt die Erfahrung, dass in manchen nicht zu weit fortgeschrittenen Krankheiten allein schon die Entfernung der haupts&amp;auml;chlichen Giftquellen (v.a. Zahnmetalle) eine wesentliche Verbesserung der hierdurch hervorgerufenen Beschwerden zur Folge haben kann. Wer jedoch trotz korrekter Sanierung noch immer an amalgam- oder metallverd&amp;auml;chtigen Symptomen leidet, hat m&amp;ouml;glicherweise zu hohe Speicherbelastungen. Metalldepots im K&amp;ouml;rper werden n&amp;auml;mlich nur extrem langsam wieder abgebaut. Auch nach Entfernung der Quellen ben&amp;ouml;tigt der Organismus hierf&amp;uuml;r Jahre, im Knochen sogar Jahrzehnte.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kieferknochen: Hier hat sich nach Daunderer (Literaturliste) bislang nur das sachgerechte Ausfr&amp;auml;sen bzw. Zahnziehen mit anschlie&amp;szlig;endem Offenhalten des entsprechenden Zahnfaches (Alveole) bew&amp;auml;hrt. Von Daunderer wird im Anschluss daran eine langfristige Drainage der jeweiligen Wunde empfohlen, unter regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger Messung der Wundtamponaden. Wer diese Methode einmal erlebt hat, kann nur noch staunen &amp;uuml;ber die hohe Metallausscheidung aus dem Kiefer von Patienten, die ehemals mit Amalgam, Gold- oder anderen Legierungen versorgt waren.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Sonstige Gewebedepots: Diese k&amp;ouml;nnen mithilfe von sog. Komplexbildnern portionsweise mobilisiert und &amp;raquo;ausgeleitet&amp;laquo; werden (DMPS-Heyl&amp;reg; / Dimaval&amp;reg;; rezeptpflichtig). Solche Medikamente binden Metalle, die sich au&amp;szlig;erhalb und innnerhalb der Zellen befinden sicher, bis sie den K&amp;ouml;rper verlassen haben (Labormessung von Urin, Stuhl). Anschlie&amp;szlig;end kommt es - je nach Depotst&amp;auml;rke - zu einer mehr oder weniger gro&amp;szlig;en Nachbewegung von Metallen in Richtung auf die Ausscheidungsorgane (Leber, Darm, Niere, Haut).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kontraindikationen von DMPS&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zinkmangel (Vorherige Urinkontrolle! Falls notwendig erst substituieren);&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Schwefelempfindlichkeit;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;gro&amp;szlig;e Kiefer-Metalldepots (erst chirurgisch reduzieren, s.o.);&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;sonstige Metallversorgungen der Z&amp;auml;hne (bei mittelschweren bis schweren Erkrankungen erst entfernen);&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;bei Vorhandensein &amp;raquo;toter&amp;laquo; oder &amp;raquo;beherdeter&amp;laquo; Z&amp;auml;hne; w&amp;auml;hrend Schwangerschaft und Stillzeit;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;w&amp;auml;hrend der Menstruation;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;bei Nieren- oder Leberkrankheiten;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;w&amp;auml;hrend einer Akutkrankheit oder akuten Verschlechterungsphase chronischer Krankheit;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kontakt mit anderen starken Giften (z.B. Holzschutzmittel, Formaldehyd, L&amp;ouml;semittel, Rauchen zuerst entfernen bzw. entw&amp;ouml;hnen).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nach Absinken der Ausscheidung s&amp;auml;mtlicher toxischen Metalle unterhalb &amp;raquo;tolerierbarer&amp;laquo; Maximalwerte (Urin, Stuhl) ist der Weg frei f&amp;uuml;r die Behandlung sonstiger (nicht durch Metalle bedingter) Symptome, insbesondere mithilfe der Hom&amp;ouml;opathie.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beide Ausleitungs-Methoden (die Kieferfr&amp;auml;sung und der Einsatz von Komplexbildnern) sollten nur unter der Begleitung sachkundiger Therapeuten durchgef&amp;uuml;hrt werden!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;S&amp;auml;uglinge und Kleinkinder&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hiermit kommen wir zum letzten und wohl traurigsten Aspekt, n&amp;auml;mlich der Amalgamvergiftung der Kinder! Allein schon aufgrund des vergleichsweise niedrigeren K&amp;ouml;rpergewichts muss bei ihnen das Legen einer solchen F&amp;uuml;llung ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Vergiftungsrisiko beinhalten. Selbst das ehemalige Bundesgesundheitsamt r&amp;auml;t seit 1992 von Amalgamf&amp;uuml;llungen bei Kindern ab (leider nur bis zum sechsten Lebensjahr). Wie bei Erwachsenen sollte man s&amp;auml;mtliche Amalgamf&amp;uuml;llungen so rasch wie m&amp;ouml;glich und unter Beachtung aller Schutzma&amp;szlig;nahmen (siehe Fu&amp;szlig;note2) entfernen lassen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Aber auch Kinder, die bisher keine solche F&amp;uuml;llungen hatten, sind h&amp;auml;ufig bereits vergiftet und zwar durch die Amalgambelastung der Mutter (Quelle: Universit&amp;auml;t Stockholm)! Dadurch ist im Blut des Ungeborenen die Quecksilberkonzentration sogar h&amp;ouml;her als in dem der Mutter. Durch das Stillen (Belastung der Milch) kann es zu einem weiteren Giftschub kommen. Besonders problematisch wird es, wenn die Mutter w&amp;auml;hrend Schwangerschaft oder Stillzeit eine Amalgambehandlung hatte, bei Patientinnen der neuen Bundesl&amp;auml;nder war dies oft Standard! Es lohnt sich bei therapieresistenten Beschwerden daran zu denken.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Meiner pers&amp;ouml;nlichen Erfahrung nach sind es insbesondere:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;psychische Auff&amp;auml;lligkeiten,&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;k&amp;ouml;rperliche oder geistige Entwicklungsst&amp;ouml;rungen,&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Asthma,&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Allergien,&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hauterkrankungen (v.a. Neurodermitis!)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;die auf eine kindliche Amalgamvergiftung hinweisen k&amp;ouml;nnen. Oft brechen - bei latenter Vorbelastung - die Erkrankungen auch erst nach Impfungen aus. Impfsera enthalten, neben anderen Stoffen, sehr h&amp;auml;ufig Quecksilberverbindungen (Natriumtimerfonat , Thiomersal6) als Konservierungsmittel. Die Therapie der Wahl in diesen F&amp;auml;llen ist - nach Abstellen anderer Giftbelastungen - wiederum eine Mobilisierung mit Komplexbildnern (Dimaval&amp;reg;).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Mein besonderer Dank gilt dem Kollegen Helmut Szeteli (M&amp;uuml;nchen), der u.a. auf dem Gebiet der Amalgam- und Umweltgifte mein wichtigster Lehrer war und ist.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Anmerkung: Dieser Beitrag hat eine Vorgeschichte. 1998 wies ich die Redaktion einer bekannten Naturkost-Zeitschrift eindringlich auf die Amalgamproblematik hin. Daraufhin wurde mir angeboten, einen Leitartikel &amp;uuml;ber das Thema zu schreiben. Hieraus entstand der vorliegende Beitrag, der dann aber - angeblich weil er unverst&amp;auml;ndlich f&amp;uuml;r Laien sei - redaktionell umgeschrieben und mit den Thesen einer Zahn&amp;auml;rztin vermischt wurde, die meinen Erfahrungen zum Teil widersprachen. Aus diesem Grund lehnte ich eine Ver&amp;ouml;ffentlichung meiner (Rest-) Anteile an diesem Beitrag vollst&amp;auml;ndig ab.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Alternative &amp;raquo;Ausleitungsverfahren&amp;laquo;: Wenig n&amp;uuml;tzlich bis gef&amp;auml;hrlich!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zink: Nur bei nachgewiesenem Zinkmangel. Entgiftung von extrazellul&amp;auml;ren (d.h. au&amp;szlig;erhalb unserer Zellen befindlichen) Metallen, die intrazellul&amp;auml;ren werden nur sehr langsam, d.h. indirekt erreicht - &amp;uuml;ber die Konzentrationsverminderung in den K&amp;ouml;rperfl&amp;uuml;ssigkeiten.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Selen bildet mit Metallen sogenannte Selenite, die der K&amp;ouml;rper nicht ausscheidet, sondern (vermutlich im Gehirn) einlagert, wie die Erfahrungen mit den Minamata-Kranken in Japan zeigte.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Vitamine: Hohe Dosen von Vitamin C (oral oder intraven&amp;ouml;s) mobilisieren gro&amp;szlig;e Mengen an vorhandenen Metallen. Diese werden zwar z.T. ausgeschieden, jedoch besteht die Gefahr einer hohen R&amp;uuml;ckresorption im Darm.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Energetische Verfahren (Bioresonanz, Elektroakupunktur, Hom&amp;ouml;opathie etc.) k&amp;ouml;nnen durchaus eine vor&amp;uuml;bergehende Besserung von Schwermetall-Symptomen zur Folge haben, wenn man das therapeutische &amp;raquo;Signal&amp;laquo; (Schwingung, potenzierte Arznei) gezielt daf&amp;uuml;r ausw&amp;auml;hlt. Die Symptombesserung bedeutet jedoch, so die langj&amp;auml;hrige Erfahrung, lediglich Palliation (Linderung), nicht Gift-Ausscheidung! Entweder die Beschwerden kehren nach einiger Zeit zur&amp;uuml;ck und m&amp;uuml;ssen erneut &amp;raquo;palliiert&amp;laquo; (gelindert) werden oder es findet eine Verschiebung des Depotmetalls und damit auch der Beschwerden in andere, meist zentralere Gewebe statt (&amp;raquo;Unterdr&amp;uuml;ckung&amp;laquo;).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- D&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;i&amp;auml;t- und Fastenkuren: Nimmt ein Mensch ab, verliert er zun&amp;auml;chst Wasser. Danach werden seine Fettreserven angegriffen und die darin gespeicherten Gifte freigesetzt. Da jedoch gerade bei Metallvergiftungen nicht gen&amp;uuml;gend Ausscheidungsm&amp;ouml;glichkeiten bestehen, findet in den folgenden Wochen bis Monaten eine erneute unkontrollierte Einspeicherung statt. Der Ort dieser Einspeicherung bestimmt die Art der St&amp;ouml;rung, die darauf folgt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Algen sammeln aufgrund ihres hohen Wasserdurchsatzes Gifte aller Art (Chemikalien, auch Schwermetalle und Arsen!) Diese k&amp;ouml;nnen im menschlichen Verdauungstrakt wieder freigesetzt und resorbiert werden. (&amp;Ouml;ko-Test 6/98, S. 4)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Allergietests:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;- Epikutan-Test (Kassenleistung): Dieser erlaubt eine momentane Aussage &amp;uuml;ber die Vertr&amp;auml;glichkeit von Alternativ-Versorgungen (Kunststoffe, Kleber, Zemente, An&amp;auml;sthesien). Von erfahrenen Toxikologen wird ein 7-t&amp;auml;giges Tragen der Testpflaster empfohlen. Gleichzeitig lassen sich Allergien gegen bereits eingesetzte Metall-Versorgungen nachweisen, wichtig f&amp;uuml;r Kosten&amp;uuml;bernahme durch die gesetzlichen Kassen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nachteil: Die Amalgam- und Quecksilberfelder des Tests k&amp;ouml;nnen wegen der Resorption &amp;uuml;ber die Haut bei bereits vorgesch&amp;auml;digten Menschen zur Symptomverschlechterung, also zu einem Krankheitsschub f&amp;uuml;hren.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;-&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Blut-Tests (LTT, Kassenleistung?) (RAST/EAST, Kassenleistung): Ungef&amp;auml;hrlich, da die Testung nicht am K&amp;ouml;rper durchgef&amp;uuml;hrt wird.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nachteil: Erfahrungsgem&amp;auml;&amp;szlig; dauert es - im Vergleich zum Epikutan-Test - l&amp;auml;nger bis sich eine Allergie auch im Blut manifestiert. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Hinweis: Allergietests erfassen nur die (momentane!) allergieerzeugende Potenz eines Stoffes, nicht die Vergiftung selbst! Auch mittels Elektroakupunktur, Bioresonanz etc. l&amp;auml;&amp;szlig;t sich eine Vergiftung nicht sicher feststellen oder gar ausschlie&amp;szlig;en.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Amalgamsanierung nur unter Dreifachschutz durchf&amp;uuml;hren lassen!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;-&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Kofferdam (einschl. Abdichtungsmasse): Gummischlitzfolie, die der Zahnarzt &amp;uuml;ber die zu behandelnden Z&amp;auml;hne st&amp;uuml;lpt, dort mit Klammern befestigt und vor dem Mund verspannt. So kann der gesamte Schleimhautbereich vor Bohrsplittern, z.T. auch vor dem entstehenden Metalldampf gesch&amp;uuml;tzt und ein Verschlucken von Kleinstteilchen weitgehend vermieden werden.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;-&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Sauerstoffzufuhr &amp;uuml;ber die Nase: Verhindert das Veratmen von Metallst&amp;auml;uben und Metalld&amp;auml;mpfen&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;-&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Zweiteilige Schwimmbrille: Gegen Metallst&amp;auml;ube und Metallpartikel&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Literatur:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Daunderer, M.: Amalgam - Patienteninformation, ecomed-Verlag, (Ausf&amp;uuml;hrliche Amalgaminformation)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Altmann-Brewe, Jutta: Zeitbombe Amalgam, Fischer-Verlag, (Viele Tips und Hintergrundinformationen f&amp;uuml;r Amalgam- und Zahnmetallgesch&amp;auml;digte)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Mieg, Rosemarie: Z&amp;auml;hne als Krankheitsherde, Ehrenwirth-Verlag, (Sehr informative Schrift &amp;uuml;ber die Wirkung von St&amp;ouml;rfeldern im Kiefer, jedoch wenig &amp;uuml;ber Amalgam)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Adler, Ernesto: St&amp;ouml;rfeld und Herd im Trigeminusbereich, Verlag f&amp;uuml;r Medizin, Dr. Ewald Fischer, (Fachbuch zur Fernwirkung von Wurzelherden, wenig &amp;uuml;ber Amalgam)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;- &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;H&amp;auml;rtel, Bildatlas der Herddiagnostik im Kieferbereich, Haug-Verlag, (Fachbuch zur R&amp;ouml;ntgendiagnostik, wenig &amp;uuml;ber Amalgam)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="mailto:homoeopath.pscheidl@t-online.de" rel="self"&gt;H. Pscheidl&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-2417507733808729738?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2417507733808729738' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=2417507733808729738' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2417507733808729738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2417507733808729738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2417507733808729738' title='Amalgam, die unendliche Geschichte - Die Vergiftung und wie man sie sachgerecht behandelt (H. Pscheidl, Heilpraktiker, Augsburg)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-7937768326222479309</id><published>2005-11-03T10:41:00.000-08:00</published><updated>2007-03-18T18:29:58.300-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zahnmedizin'/><title type='text'>Amalgam und andere Zahnmetalle - Versuch einer kritischen Darstellung aus ganzheitlicher Sicht (Heinz Pscheidl)</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Das Wissen um die Wechselbeziehungen zwischen Z&amp;auml;hnen und Gesamtorganismus ist f&amp;uuml;r den ganzheitlich ausgebildeten Zahnmediziner eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit. Auch eine wachsende Zahl von Hom&amp;ouml;opathen hat inzwischen die Notwendigkeit erkannt, sich in dieses umfangreiche Thema einzuarbeiten. Denn: an jedem Zahn (bzw. Zahnersatz) h&amp;auml;ngt ein ganzer Mensch.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp1.htm" rel="external"&gt;Progediente Wurzelentz&amp;uuml;ndung&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Das Diktat einer Zahnerhaltung um jeden Preis hat heutzutage oft die umgekehrte Dynamik zur Folge: Der (f&amp;uuml;r seinen Tr&amp;auml;ger sch&amp;auml;dliche) Zahnersatz f&amp;uuml;hrt zur Krankheit eines Organs oder des gesamten Organismus. Erkennbar wird dies allerdings meist nur mit Hilfe einer ganzheitlichen Anamnese, die auch den Zahn- und Mundbereich einschlie&amp;szlig;t.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Vor der Therapie setzen die G&amp;ouml;tter die Diagnose (bzw. die Differentialdiagnose!)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Jede Erkrankung des Menschen l&amp;auml;&amp;szlig;t sich - nach dem Verst&amp;auml;ndnis der Hom&amp;ouml;opathie - auf eine oder mehrere der folgenden Ursachen zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	 Akute und chronische lnfektionskrankheiten, bzw. deren Folgen (siehe obiges Beispiel)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Traumata physischer und psychischer Art&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	 Sogenannte uneigentliche Krankheiten, bedingt durch einen unangemessenen Lebenswandel (&amp;Uuml;berarbeitung, Schlafmangel, Bewegungsmangel, &amp;Uuml;berflu&amp;szlig; oder Mangel an verstoffwechselbaren Substanzen - z.B. Nahrung, bestimmte Genu&amp;szlig;mittel etc.)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	 Kunstkrankheiten durch Giftstoffe, die der menschliche Metabolismus nicht korrekt ausscheiden kann, weil er evolutionsgem&amp;auml;&amp;szlig; daf&amp;uuml;r nicht ausgestattet ist. Also Vergiftungen im weitesten Sinne (z.B. durch Chemikalien, Metalle etc.)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Liegen mehrere dieser Ursachen in Kombination vor - wie es in der heutigen Allgemeinpraxis die Regel ist - m&amp;uuml;ssen sie nacheinander ausgeschaltet werden. Hierbei hat es sich bew&amp;auml;hrt, zun&amp;auml;chst die modernen Giftquellen (Kunstkrankheiten) weitestgehend zu entfernen, bevor die dann &amp;uuml;brig bleibenden Restbeschwerden dauerhaft ausheilbar sind. Selbst wenn sich zwei Ursachen in einem Symptom, bzw. einer Krankheit kombinieren (z.B. psychisches Trauma und Amalgambelastung), kann die Verminderung der Vergiftung bereits eine Symptomfreiheit zur Folge haben.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp2.htm" rel="external"&gt;Manisch-depressive Psychose&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Eine korrekte Amalgamsanierung hat unz&amp;auml;hlige chronisch Kranke von ihrem Leiden befreit, womit wir zu den durch Zahnersatz-Materialien verursachten Krankheiten kommen, dem eigentlichen Thema dieser Arbeit. S&amp;auml;mtliche in der Zahnmedizin verwendeten Stoffe sind als potentielle Ursachen von Kunstkrankheiten anzusehen. Besonders deutlich wird dies am Beispiel des Amalgamproblems.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Amalgamf&amp;uuml;llungen&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Amalgamf&amp;uuml;llungen (bestehend aus Quecksilber, Zinn, Silber, Kupfer und Zink) setzen st&amp;auml;ndig Metallgifte frei (Beweis: Speicheltests). Diese werden vom Organismus eingelagert (T. Zinke, Bundesgesundheitsamt / Sonderdruck, Amalgame in der zahn&amp;auml;rztlichen Therapie, 1992, S. 614) und f&amp;uuml;hren dadurch zu giftbedingten (chronischen) Erkrankungen. Einzig der letzte Punkt wird - immer noch - von vielen Zahnmedizinern in Zweifel gezogen. Die Gr&amp;uuml;nde hierf&amp;uuml;r sind insbesondere:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Die (chronische) Amalgamkrankheit beginnt meist schleichend und wird daher vom Patienten nicht mehr mit seinen oft lange vorher gelegten Amalgamf&amp;uuml;llungen in Verbindung gebracht.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Es gibt keine Standard-Amalgamkrankheit. Jeder Betroffene reagiert mit seinem/n individuellen konstitutionellen Schwachpunkt/en. Leitsymptomlisten helfen wenig, da Leiden wie Kopfschmerzen, Rheuma, Depressionen etc. viele Ursachen haben k&amp;ouml;nnen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Der Amalgamkranke konsultiert wegen seiner Folgebeschwerden &amp;uuml;blicherweise den Allgemeinmediziner, sp&amp;auml;ter den Facharzt oder Heilpraktiker. Aufgrund mangelnder toxikologischer Kenntnisse und aus Zeitmangel w&amp;auml;hrend der Anamnese wird der Kausalzusammenhang (Amalgamvergiftung) h&amp;auml;ufig nicht erwogen. Folge: Der Kranke bleibt ungeheilt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Dennoch geh&amp;ouml;rt die Amalgamkrankheit zu den h&amp;auml;ufigsten in der t&amp;auml;glichen Praxis! &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;Uuml;ber 50% meiner Patienten weisen eine Allergie gegen Amalgam auf (oder gegen eines oder mehrere der darin enthaltenen Metalle. Bei Gold sind es immerhin schon 5%. Vor kurzem wurde im Tierversuch bewiesen, da&amp;szlig; sowohl Quecksilber als auch Gold Autoimmunkrankheiten verursachen! (siehe: "Forschungserfolg: Erstmals Hinweise &amp;uuml;ber Entstehung von Autoimmunkrankheiten", Pressemitteilung des BMBF (Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie), Nr. 24/95)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Eine Allergie - obwohl von den gesetzlichen Kassen bisher als einziger Nachweis einer Sch&amp;auml;digung anerkannt - stellt jedoch nur den vergleichsweise harmlosesten Aspekt der Amalgamkrankheit dar. Die viel schwerwiegenderen toxischen Erkrankungen sind den meisten Therapeuten g&amp;auml;nzlich unbekannt! Seitdem ich in meiner Praxis bei s&amp;auml;mtlichen Patienten zun&amp;auml;chst eine korrekte Amalgamsanierung durchf&amp;uuml;hren lasse, bessern sich bei mindestens der H&amp;auml;lfte der chronisch Kranken (nicht-allergisch bedingte) Haupt- oder Nebenbeschwerden, oder diese verschwinden sogar g&amp;auml;nzlich. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Auch bei schwersten, oft unerkl&amp;auml;rlichen Krankheiten k&amp;ouml;nnen Amalgame und sogar edlere Zahnersatz-Legierungen beteiligt sein, man mu&amp;szlig; diesem Verdacht nur labortechnisch nachgehen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp3.htm" rel="external"&gt;Dickdarm Karzinom&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Der bedenklichste Aspekt jedoch ist, da&amp;szlig; jedes Kind einer - auch ehemals - mit Amalgam (oder anderen Metallen) versorgten Mutter Spuren hiervon eingelagert hat und h&amp;auml;ufig Symptome dadurch entwickelt. Das gilt auch f&amp;uuml;r jene Kinder, die bisher keine eigenen F&amp;uuml;llungen haben, bzw. hatten.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp4.htm" rel="self"&gt;Hirntumor&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Anamnese&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Aufgrund vieler mi&amp;szlig;licher Erfahrungen bin ich seit einigen Jahren dazu &amp;uuml;bergegangen, gleich zu Beginn meiner Erstanamnese einen kompletten Status der Zahnversorgung (neuerdings einschlie&amp;szlig;lich OPG) zu erheben. Bei amalgamversorgten Patienten wird in Absprache mit dem Zahnarzt zun&amp;auml;chst eine entsprechende Sanierung durchgef&amp;uuml;hrt, in aller Regel vor jeder weiteren Behandlung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Allergietests&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Um eine Kassenbeteiligung an der Sanierung zu erwirken, ist ein Allergienachweis n&amp;ouml;tig. Hierbei mu&amp;szlig; der Patient auf mindestens eines der im Amalgam enthaltenen Metalle positiv reagieren. Allgemein anerkannt ist der Epikutan-Test (wichtig: 7 Tage Kontakt!), der jedoch bei schwerkranken und bei sehr sensiblen Personen zu starken Krankheitssymptomen f&amp;uuml;hren kann.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp5.htm" rel="self"&gt;Nervenleiden nach Quecksilber-Hautkontakt&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font:18px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; "&gt;.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Schwangere sollten auf Hauttests verzichten. Alternativen sind der sog. RAST und der Lymphozyten-Transformationstest. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; G&amp;uuml;nstig ist gleichzeitig die Testung aller Materialien, die als Amalgam-Alternative verwendet werden sollten (Zement, ggf. Kunststoffe, Kleber usw.). Von Goldlegierungen oder anderen Metall-Versorgungen in Form von Inlays/Kronen, auch keramikverblendeten, rate ich unbedingt ab, selbst wenn sog. Vertr&amp;auml;glichkeitstests (Elektroakupunktur, Kinesiologie etc.) deren angebliche Unbedenklichkeit ergeben sollten. Eine Aussage f&amp;uuml;r alle Zukunft ist mit diesen Verfahren nicht m&amp;ouml;glich! &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;S&amp;auml;mtliche Metalle (auch die Hochgold-Legierungen) k&amp;ouml;nnen wieder neue schwerwiegende Symptome zur Folge haben. Hochgoldlegierungen k&amp;ouml;nnen z.B. Depressionen, Rheuma, Herzsymptome hervorrufen oder verst&amp;auml;rken. Abgesehen vom Risiko einer Autoimmun-Erkrankung (s.o.), koppeln s&amp;auml;mtliche Zahnmetalle elektromagnetische Schwingungen in das Gehirn ein (Lechner: Immunstre&amp;szlig; durch Zahnmetalle und Elektrosmog, Naturheilpraxis 4/95, S. 525ff), auch behindern sie generell die (sp&amp;auml;tere) Amalgamentgiftung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Patientenschutz w&amp;auml;hrend der Sanierung&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Da es nicht wenige Menschen gibt, die schon auf geringste Neuvergiftungen reagieren, und da die Gifttoleranz eines Patienten vorher nicht bekannt ist, sollte die Sanierung stets unter maximalen Schutzma&amp;szlig;nahmen erfolgen:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	 Kofferdam (stark)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	 Sauerstoff-Beblasung&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	 Zweiteilige Schutzbrille&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp6.htm" rel="external"&gt;Beispiele &lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp6.htm" rel="external"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;St&amp;ouml;rfelder im Kieferbereich&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Bei vielen Patienten ist im Anschlu&amp;szlig; an die Amalgamsanierung ein zweiter zahnmedizinischer Schritt erforderlich: Die Beseitigung von St&amp;ouml;rfeldern im Kieferbereich. Hierunter ist zweierlei zu verstehen:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Schwermetalldepots im Kieferknochen aufgrund von Amalgam und / oder anderen Zahnersatzmetallen, denn jedes in Z&amp;auml;hne oder Mund eingebrachte Metall verteilt sich im Laufe der Zeit &amp;uuml;ber den gesamten Kieferknochenbereich. Selbst Z&amp;auml;hne, die nie behandelt wurden, sind hiervon betroffen (auch impaktierte Weisheitsz&amp;auml;hne)!&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiele:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp7.htm" rel="external"&gt;Multiple Sklerose&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp7.htm" rel="external"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp8.htm" rel="external"&gt;Amyotrophe Lateralsklerose &lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp8.htm" rel="external"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp9.htm" rel="external"&gt;Verdacht auf Mamma-CA&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp9.htm" rel="external"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Kann man es wirklich als zuf&amp;auml;llige Koinzidenz abtun, wenn bei Schwerstkranken extreme Kieferbelastungen nachgewiesen werden? Ist es nicht vielmehr dringend an der Zeit, angesichts solcher Beispiele die Verwendung von Metallen als Zahnersatz (auch in Form von Spangen etc.) grunds&amp;auml;tzlich neu zu &amp;uuml;berdenken?&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Giftherde (Arsen, Formaldehyd) im Wurzelbereich devitalisierter Z&amp;auml;hne, meist noch kompliziert durch die lokale Schwermetallbelastung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Erfahrung zeigt also, da&amp;szlig; das Ziehen eines beherdeten Zahnes, bzw. das erneute Er&amp;ouml;ffnen einer Alveole immer die M&amp;ouml;glichkeit bietet, eine (oft erhebliche) Menge der im Kiefer abgelagerten Schwermetalle und sonstigen Toxine auszuscheiden, h&amp;auml;ufig unter erheblicher Symptombesserung. Hierf&amp;uuml;r ist es notwendig, die entstandene Wunde eine Zeitlang k&amp;uuml;nstlich offen zu halten und die Metallfreisetzung durch Labormessungen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig zu kontrollieren und damit zu dokumentieren. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Daher ist jeder extrahierte Zahn, das herausgefr&amp;auml;ste Kiefergewebe und die eingelegte Wundgaze auf alle toxikologisch relevanten Materialien zu kontrollieren, mittels einer Multielement-Analyse (Schwermetalle). Auch ein Bakterien-/Pilzstatus geh&amp;ouml;rt zu diesem Standard. Die Kieferwunde sollte man erst dann wieder zuheilen lassen, wenn alle Metalle unterhalb einem zul&amp;auml;ssigen "Normalwert" liegen (z.B. Quecksilber, Zinn unterhalb 20 &amp;micro;g/kg Wundgaze) und wenn sich eine begonnene Symptombesserung stabilisiert hat. Erg&amp;auml;nzend kommen in meiner Praxis w&amp;auml;hrend einer Schwermetalldrainage des Kiefers antidotarische Mundsp&amp;uuml;lungen mit Pflanzenkohle, sowie - bei nachgewiesenem Mangel - auch Zink (oral) zum Einsatz. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Methode der oben beschriebenen Kieferentgiftung durch Zahnextraktionen, Ausfr&amp;auml;sen und Wunddrainage, sowie der Antidot-Therapie geht auf den Toxikologen Dr. Daunderer zur&amp;uuml;ck. (Siehe sein "Handbuch der Amalgamvergiftung", ecomed-Verlag)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Schwermetall-Mobilisation (Ausleitung)&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Den Abschlu&amp;szlig; der Sanierung bildet die sog. Schwermetall-Mobilisation mit einem Chelatbildner (DMPS-Heyl / Dimaval&amp;Ograve;, siehe die sehr informative "Wissenschaftliche Produktmonographie" der Fa. Heyl, Berlin).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Mit dieser Methode werden bei metallsanierten Patienten - vorzugsweise erst im Anschlu&amp;szlig; an die Kieferdrainage - schrittweise die &amp;uuml;brigen K&amp;ouml;rperdepots reduziert und &amp;uuml;ber Nieren bzw. Leber / Darm ausgeleitet. Auch hiermit sind oft erhebliche Verbesserung des Befindens zu erreichen; der labortechnische Nachweis wird anhand von begleitenden Messungen der Schwermetall-Ausscheidung &amp;uuml;ber Urin / Stuhl gef&amp;uuml;hrt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beispiel: &lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;a href="http://people.freenet.de/amalgam/spiegel/beisp10.htm" rel="self"&gt;Fotodokumentation Alopecia totalis&lt;/a&gt;&lt;/div &gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&lt;br /&gt;Noch einige Worte zu den alternativen Ausleitungsverfahren, deren Palette von Vitaminen und Algen &amp;uuml;ber Spurenelemente, bis hin zu technischen Verfahren wie Biotensoren, Elektroakupunktur und Bioresonanzger&amp;auml;ten reicht. Allen gemeinsam ist eines: Ihre Wirksamkeit ist umstritten. Das gilt - leider - auch f&amp;uuml;r die Hom&amp;ouml;opathie. Da wird munter "ausgeleitet" mit potenziertem Mercur, potenzierten Amalgampr&amp;auml;paraten oder - individueller - anhand der jeweiligen Symptomatik mit dem passendsten Quecksilberantidot. Verschwinden bei einer dieser Methoden die Symptome des Kranken, gilt das Gift als ausgeleitet. Jedoch wird hier Symptomenl&amp;ouml;schung mit Ausleitung verwechselt. Die Hom&amp;ouml;opathie kann ohne Zweifel einen sinnvollen Beitrag zur Behandlung der Amalgamvergiftungsfolgen liefern. Eine tats&amp;auml;chliche (hinreichende) Giftausscheidung mu&amp;szlig; jedoch - bis zum Beweis des Gegenteils - als frommer Wunsch gelten.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Fazit&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die durch Zahnmetalle (insbesondere Amalgam) verursachten Sch&amp;auml;den sind weitverbreitet. lhre Diagnose wird noch immer viel zu selten gestellt, oft zum Schaden des Patienten - denn nur die korrekte Diagnose f&amp;uuml;hrt zur richtigen Therapie. Um metallgesch&amp;auml;digten Patienten, einschlie&amp;szlig;lich den belasteten Kinder (durch Zahnspangen bzw. m&amp;uuml;tterliches Amalgam) helfen zu k&amp;ouml;nnen, bedarf es stets mehrerer Ma&amp;szlig;nahmen:&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Genaue Diagnose / Differentialdiagnose&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Korrekte und angemessene Giftentfernung unter maximalem Schutz&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	 Weitestgehend unsch&amp;auml;dlicher Zahnersatz / metallfreie Spangen&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Depotverminderung (Kiefer, sonstige K&amp;ouml;rperdepots) mit DMPS-Heyl / Dimaval&amp;Ograve;&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;	&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;&amp;bull; 	Behandlung der Restbeschwerden, z.B. mittels Hom&amp;ouml;opathie.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;All dies ist nur m&amp;ouml;glich in enger Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt einerseits und Heilpraktiker / Arzt andererseits. Unsere bisherigen Erfahrungen und Erfolge zeigen die Gangbarkeit und die gro&amp;szlig;en M&amp;ouml;glichkeiten dieses Vorgehens. Bis dato ist es noch ein relativ kleiner Kreis von Zahn&amp;auml;rzten, die mit Therapeuten anderer Disziplinen in oben beschriebener Form zusammenarbeiten. Wer sich aufgrund meines Berichts f&amp;uuml;r diese Methodik interessiert und darin einarbeiten m&amp;ouml;chte, dem vermittle ich gern Adressen entsprechender Therapeuten.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Toxikologische Untersuchungen von Zahnersatzstoffen&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Zahnersatz ist t&amp;auml;glich 24 Stunden in Kontakt mit seinem Tr&amp;auml;ger! Damit &amp;uuml;bertrifft diese Stoffgruppe sogar noch die Einwirkdauer von Wohn- und Arbeitsgiften. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt; Um so wichtiger ist es, im Zahn- und Mundbereich m&amp;ouml;glichst unbedenkliche Materialien zur Anwendung zu bringen. Die Erfahrung hat gezeigt, da&amp;szlig; Nachfragen bei den Herstellern von Zementen, Klebern, Kompositen, Prothesenwerkstoffen etc. meist nur unbefriedigend beantwortet werden, h&amp;auml;ufig mit Verweis auf das Betriebsgeheimnis. Als kleine Gruppe von Therapeuten haben wir nun damit begonnen, erste Messungen zahn&amp;auml;rztlich verwendeter Stoffe in unabh&amp;auml;ngigen Labors durchf&amp;uuml;hren zu lassen. Hierbei wurde beispielsweise festgestellt, da&amp;szlig; verschiedene Sorten des sog. Guttapercha Gifte wie Quecksilber und/oder Formaldehyd enthalten.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Vor einiger Zeit wurde mit einer aufwendigen und daher kostenintensiven toxikologischen Untersuchung verschiedener Prothesenmaterialien begonnen. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;All dies kostet nat&amp;uuml;rlich Geld und beginnt inzwischen, unser privates Budget - aus dem wir bisher den Aufwand abdeckten - zu &amp;uuml;berfordern. Wir m&amp;ouml;chten jedoch andererseits aus Kostengr&amp;uuml;nden den Umfang und die Gr&amp;uuml;ndlichkeit der Untersuchungen nicht vermindern. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Da die Ergebnisse sowohl den Zahn&amp;auml;rzte, Heilpraktikern und &amp;Auml;rzten, als auch insbesondere unseren gemeinsamen Patienten zugute kommen, sind wir dringend auf weitere Spenden (auch aus zahn&amp;auml;rztlichen Kreisen) angewiesen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die Untersuchungsergebnisse werden allen Spendern zugeschickt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Danksagung&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Es ist mir ein Bed&amp;uuml;rfnis, an dieser Stelle meinen Kollegen Helmut Szeteli (M&amp;uuml;nchen) zu erw&amp;auml;hnen. Er hat w&amp;auml;hrend der vergangenen sechs Jahre mein Denken und Handeln als Hom&amp;ouml;opath ganz entscheidend inspiriert, insbesondere auch im Hinblick auf die durch Zanhmetalle verursachten "Kunstkrankheiten". Dank seiner zahllosen praktischen Erfahrungen und unerm&amp;uuml;dlichen Anregungen habe ich meine diagnostischen und therapeutischen M&amp;ouml;glichkeiten in der Behandlung dieser Leiden entscheidend verbessern k&amp;ouml;nnen. Last but not least danke ich ihn auch f&amp;uuml;r die Behandlung meiner Mutter (siehe Beispiel: Verdacht auf Mamma-CA).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kontakt: Heinz Pscheidl, Heilpraktiker, Singerstr. 14, 86159 Augsburg, Tel. 0821-3493788&lt;/div &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-7937768326222479309?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7937768326222479309' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=7937768326222479309' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7937768326222479309'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7937768326222479309'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7937768326222479309' title='Amalgam und andere Zahnmetalle - Versuch einer kritischen Darstellung aus ganzheitlicher Sicht (Heinz Pscheidl)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-2694359634651101397</id><published>2005-10-17T07:26:00.000-07:00</published><updated>2007-03-18T18:29:56.356-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizin'/><title type='text'>Curry könnte gegen Brustkrebs helfen (Spiegel.de, 10/16/05)</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Gelbes Gew&amp;uuml;rz mit heilsamer Wirkung: Curcumin verleiht dem Curry nicht nur seine leuchtend gelbe Farbe. Die Substanz kann bei Brustkrebs die Bildung und Ausbreitung von Metastasen hemmen, wie Wissenschaftler der University of Texas in Houston jetzt in Experimenten mit M&amp;auml;usen herausgefunden haben. &lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Bharat Aggarwal und seine Kollegen behandelten in ihrer Studie krebskranke M&amp;auml;use entweder mit Curcumin, dem g&amp;auml;ngigen Brustkrebs-Medikament Paclitaxel oder einer Kombination beider Substanzen. Ein Teil der insgesamt 60 M&amp;auml;use blieb unbehandelt und diente als Kontrollgruppe.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nach der Entfernung des Brusttumors entwickelten fast alle unbehandelten M&amp;auml;use Metastasen in der Lunge. Etwas geringer war die Zahl der Metastasen bei den mit Paclitaxel behandelten Nagern. Bei der dritten Gruppe erlebten die Wissenschaftler eine &amp;Uuml;berraschung: Die Zahl der Metastasen bei den M&amp;auml;usen, die Curcumin oder der Kombination beider Wirkstoffe bekommen hatten, lag "signifikant niedriger", schreiben die Forscher im Fachmagazin "Clinical Cancer Research" (Nr. 11, Bd. 20).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Der Grund f&amp;uuml;r den erstaunlichen Effekt k&amp;ouml;nne sein, dass Curcumin die Wirkung eines Proteins unterdr&amp;uuml;ckt, das bei der Bildung und Ausbreitung von Metastasen eine Schl&amp;uuml;sselrolle spielt. Damit sei die Substanz besonders als Erg&amp;auml;nzung der Brustkrebstherapie mit Paclitaxel geeignet, erkl&amp;auml;ren Aggarwal und seine Kollegen. Denn das Chemotherapeutikum k&amp;ouml;nne bei l&amp;auml;ngerer Anwendung die Entstehung von Metastasen sogar beschleunigen. Mit Curcumin k&amp;ouml;nne diese unerw&amp;uuml;nschte Nebenwirkung vermieden und die Effizienz der Chemotherapie gesteigert werden.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Nach den vielversprechenden Ergebnissen hoffen die Forscher, in den n&amp;auml;chsten Jahren mit klinischen Studien an Patienten beginnen zu k&amp;ouml;nnen. Bereits vor einigen Monaten hatten Wissenschaftler in einer Studie die positive Wirkung von Curcumin bei der Behandlung von Hautkrebs nachgewiesen. Auch in der Vorbeugung von Alzheimer wurden mit dem gelben Wirkstoff bereits gute Erfolge erzielt.&lt;/div &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-2694359634651101397?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2694359634651101397' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=2694359634651101397' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2694359634651101397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2694359634651101397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2694359634651101397' title='Curry könnte gegen Brustkrebs helfen (Spiegel.de, 10/16/05)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-7391207835835322751</id><published>2005-10-02T19:45:00.000-07:00</published><updated>2007-09-14T08:10:50.939-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homöopathie'/><title type='text'>160 Jahre alte Arznei noch wirksam (Thomas Wedemeier, www.homoeopathiker.de)</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Anfang November 2002 ergab sich die M&amp;ouml;glichkeit, anl&amp;auml;sslich eines Besuches  bei Herrn Klaus Hartung v Hartungen (einem Nachfahren des hom&amp;ouml;opathischen Arztes Dr.  Christoph Hartung) eine &amp;uuml;ber 150 Jahre  alte Arznei zu pr&amp;uuml;fen. Das Arzneir&amp;ouml;hrchen  war Teil der Taschenapotheke von Dr. Christoph Hartung.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Meine Wahl viel auf Agaricus C30, weil ich wu&amp;szlig;te, da&amp;szlig; diese Arznei mir fr&amp;uuml;her  einmal geholfen hatte. Wir versuchten aus dem (mundgeblasenen!) Arzneir&amp;ouml;hrchen den seit ca.  150 Jahren gut schlie&amp;szlig;enden Korken heil  heraus zu bekommen, doch leider zerbr&amp;ouml;selte er  in viele kleine St&amp;uuml;ckchen. Nach der Einnahme  von 2 mohnsamengro&amp;szlig;en Globuli sp&amp;uuml;rte  ich, wie mir zwei mal nach einander ein Schauer &amp;uuml;ber den R&amp;uuml;cken lief. W&amp;auml;hrend des weiteren Verlauf meines Besuches entwickelte ich  einen f&amp;uuml;r mich recht ungewohnten Drang zu  reden und zu erz&amp;auml;hlen (Da mein Gastgeber ein  sehr h&amp;ouml;flicher Mensch ist, kann ich nichts dar&amp;uuml;ber sagen, ob er aufgrund meiner Logorrhoe  Schlafst&amp;ouml;rungen o.&amp;auml;. erlitt).&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Beides, der kalte Schauer &amp;uuml;ber den R&amp;uuml;cken und die Geschw&amp;auml;tzigkeit sind Leitsymptome dieser Arznei.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;F&amp;uuml;r mich war es eine sch&amp;ouml;ne Erfahrung, sp&amp;uuml;ren zu d&amp;uuml;rfen, wie sich die Kraft  einer potenzierten Arznei scheinbar unabh&amp;auml;ngig  von der Zeit erh&amp;auml;lt.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Thomas Wedemeyer&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class="imageStyle" alt="image" src="http://www.healthinform.info/page9/files/160-jahre-alte-arznei-noch-wirksam_1.jpg"width="500" height="338"/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class="imageStyle" alt="image" src="http://www.healthinform.info/page9/files/160-jahre-alte-arznei-noch-wirksam_2.jpg"width="500" height="347"/&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-7391207835835322751?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7391207835835322751' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=7391207835835322751' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7391207835835322751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7391207835835322751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=7391207835835322751' title='160 Jahre alte Arznei noch wirksam (Thomas Wedemeier, www.homoeopathiker.de)'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8909551667708585435.post-2558161363586164842</id><published>2005-09-29T09:19:00.000-07:00</published><updated>2007-09-14T08:11:28.581-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Homöopathie'/><title type='text'>Denkmal fuer Nicht-Mediziner und Hahnemanns engsten Vertrauten Clemens von Bönninghausen</title><content type='html'>&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Finanziert wird das Denkmal vom Verein hom&amp;ouml;opathischer &amp;Auml;rzte in Nordrhein-Westfalen, bei dem der Arzt Andreas Holling die Organisation des Gesamtprojektes &amp;uuml;bernahm. Ansto&amp;szlig; war bereits Anfang der 90er-Jahre der Hinweis eines indischen Kollegen Hollings darauf, dass es in B&amp;ouml;nninghausens Geburtsland keinen Gedenkort f&amp;uuml;r ihn g&amp;auml;be.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Die feierliche Einweihung des Denkmals findet am Sonntag, 2. Oktober, um 14.30 Uhr auf dem H&amp;ouml;rster Friedhof statt. Zuvor wird um 12 Uhr im Rahmen eines Vortrages im Botanischen Institut im Schlossgarten B&amp;ouml;nninghausens Lebenswerk gedacht werden.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Mit B&amp;ouml;nninghausen ehrt der Verein hom&amp;ouml;opathischer &amp;Auml;rzte in NRW einen der Stammv&amp;auml;ter der Hom&amp;ouml;opathie. 1785 im niederl&amp;auml;ndischen Herinckhave geboren, ging er zun&amp;auml;chst in M&amp;uuml;nster auf das Gymnasium, bevor er sich in Groningen an der juristischen Fakult&amp;auml;t einschrieb. Nach seiner Promotion 1806 wechselte B&amp;ouml;nninghausen an den Hof K&amp;ouml;nig Louis Bonapartes der Niederlande. In verschiedenen &amp;Auml;mtern wirkte er dort als Beamter, um nach Bonapartes Abdankung 1810 auf den elterlichen Hof zur&amp;uuml;ckzuziehen und sich der Botanik sowie der Landwirtschaft zu widmen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Insgesamt 16 Jahre blieb B&amp;ouml;nninghausen dieser T&amp;auml;tigkeit treu, bevor sein mittlerweile bekanntes Interesse f&amp;uuml;r die Botanik und seine intensiven floristischen Studien ihm eine neue Aufgabe eintrugen: B&amp;ouml;nninghausen wurde Leiter des Botanischen Gartens in M&amp;uuml;nster. Hier ver&amp;ouml;ffentlichte er erste grundlegende Werk &amp;uuml;ber die Pflanzenwelt Westfalens.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;Der Wendepunkt in B&amp;ouml;nninghauses Leben kam 1827, als er an einer damals in fast allen F&amp;auml;llen t&amp;ouml;dlich verlaufenden Lungentuberkulose erkrankte. Nachdem die herk&amp;ouml;mmliche Medizin ihn aufgegeben hatte, gelang es seinem Freund und hom&amp;ouml;opathischen Arzt August Weihe, ihn vollst&amp;auml;ndig zu heilen.&lt;/div &gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;So mit der Hom&amp;ouml;opathie in Kontakt gekommen, begannt B&amp;ouml;nninghausen nun selbst mit dem Studium der Hom&amp;ouml;opathie und soll dabei zu einem der liebsten Sch&amp;uuml;ler von Samuel Hahnemann selbst geworden sein. Zu seinen Verdiensten geh&amp;ouml;ren unter anderem die Publikation des ersten praktisch anwendbaren Repertorium einschlie&amp;szlig;lich Gradeinteilung und die Gliederung der Patientensymptomatik in Haupt- und Nebensymptome.&lt;/div &gt; &lt;div style="display: inline;font-size:14px; "&gt;B&amp;ouml;nninghausen starb am 26. Januar 1864.&lt;/div &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Danke für Ihr Interesse and healthinform.info&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8909551667708585435-2558161363586164842?l=healthnotizen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2558161363586164842' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8909551667708585435&amp;postID=2558161363586164842' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2558161363586164842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2558161363586164842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.homeopathyworks.info/health/page27/page27.php?id=2558161363586164842' title='Denkmal fuer Nicht-Mediziner und Hahnemanns engsten Vertrauten Clemens von Bönninghausen'/><author><name>Rene Netter</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.loghound.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
